Instagram geschäftlich nutzen – Ein Gespräch mit Kristine Honig

Annette Schwindt und Kristine Honig

Annette SchwindtLiebe Kristine, Du hast ja im vergangenen Oktober einen eigenen Instagram-Account für Deine geschäftlichen Bilder eröffnet und dazu einen Artikel in Deinem Blog veröffentlicht. Wir haben uns dann kurz in den Kommentaren  darüber ausgetauscht, aber ich würde das gern nochmal vertiefen, denn die Blümchen- und Essensfotos postenden Unternehmensaccounts scheinen ja nach wie vor gegenüber denen, die wirklich hinter die Kulissen blicken lassen, in der Überzahl zu sein. Was glaubst Du, woran das liegt?

Weiterlesen →

Was tun mit veralteten Blogbeiträgen?

WordPress

Vor lauter Rekonvaleszenz habe ich den 7. Geburtstag dieses Blogs „In Sachen Kommunikation“ verschlafen… Eigentlich gab es mein Blog ja auch schon vor dem 26. April 2009, nur eben in englischer Sprache. Dort habe ich bereits seit Ende Juli 2008 „About Communication“ geschrieben, weil ich anfangs mehr international vernetzt war. Das hat sich dann via Twitter und schließlich auch Facebook geändert und die Wünsche nach einer deutschen Übersetzung meiner Artikel waren nicht mehr zu überhören. Also dachte ich ganz blauäugig, ich könnte ja zweisprachig bloggen. Das wurde mir dann aber schnell zu anstrengend und so blieb dann nur noch das deutsche Blog übrig.

Weiterlesen →

Digitale Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Annette Schwindt und Christian Müller

Mein Netzwerk-Kollege Christian Müller von sozial-pr hat mich kürzlich zum Podcast eingeladen, um sich mit mir über digitale Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu unterhalten. Denn während in großen Unternehmen der Kommunikationswandel inzwischen angekommen zu sein scheint, haben die kleineren damit noch so ihre Probleme…

Weiterlesen →

„Ich probiere so viel wie möglich aus“ – Interview mit Thomas Schwenke zu #meinweginsweb

Thomas Schwenke

Wenn man morgens um Viertel vor fünf von einem Anwalt geweckt wird, bedeutet das normalerweise nichts Gutes. Wenn der Anwalt aber Thomas Schwenke heißt und einen gerade aus Australien anchattet, ist das was anderes. 😉 Danke, lieber Thomas, dass Du Dir im Urlaub am anderen Ende der Welt Zeit fürs Beantworten meiner Fragen genommen hast! Da freue ich mich gleich doppelt aufs Lesen! 😉

Thomas SchwenkeBitte stelle Dich kurz vor (Name, Ort, Tätigkeit, Website, Facebook, Twitter, Google+, drei Hashtags)

Mein Name ist Thomas Schwenke, ich bin in Berlin als Rechtsanwalt für Marketingrecht und Datenschutz tätig, forsche an der Universität Oldenburg zu rechtlichen Aspekten von Datenbrillen, bin Autor (Social Media Marketing & Recht, O’Reilly) Blogger und Podcaster.

Meine Hashtags: #rechtsanwalt #rechtsbelehrung #datenschutz

Seit wann bist Du online unterwegs, wann hast Du angefangen zu bloggen und wann bist Du dem ersten sozialen Netzwerk beigetreten? Wie bist Du dazu gekommen?

Online bin ich seit 1995, erste Website seit 1997, erstes Blog seit 2004. Das erste soziale Netzwerk war Facebook, das ich seit dem Jahr 2006 nutze. Nach meinen Studium in Neuseeland merkte ich, das Facebook mir die Möglichkeit bot, um mit Freunden in der ganzen Welt in Kontakt zu bleiben.

Gab es Menschen, die Dich persönlich oder durch Ihre Veröffentlichungen bei Deinem Einstieg ins Social Web begleitet haben?

Oh ja, es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht etwas Neues lese, erfahre oder einen hilfreichen Ratschlag erhalte. Es wäre aber eine sehr lange und mit jedem Tag längere Liste, zu der insbesondere auch Annette Schwindt gehört, weshalb ich hier einfach allen in der Community danke.

Wie hat sich Dein Weg in Sachen digitale Kommunikation dann bis heute weiterentwickelt (nenne die wichtigsten Meilensteine)?

Es begann mit einer Faszination, die bis heute anhält. Was sich ändert, ist die Art und der Umfang der digitalen Kommunikation. Während ich am Anfang mit einem Modem „ins Netz ging“, bin ich mit meinem IPhone jederzeit und fast überall verbunden. Zum Beispiel tippe ich diese Antwort an einem weit abgelegenen Strand in Süden Australiens und schicke gleich das passende Bild (s. oben) mit.

Gibt es Fehler, die Du auf Deinem Weg gemacht hast und wie können andere diese vermeiden?

Ich denke, es waren einige Entscheidungen, die angesichts des angestrebten Zieles unrichtig waren, wie Geschäftsideen oder Onlinetools. Dennoch verlaufe ich mich lieber, als dass ich einen Weg erst gar nicht antrete. So kitschig es klingt, merkt man oft erst auf dem Weg, wo dieser hinführt und wo man überhaupt hin möchte.

Daher probiere ich so viel wie möglich aus und habe Freude daraus zu lernen. So habe ich als Finanzbeamter gearbeitet, hatte eine Onlineagentur, war Programmierer und konnte letzendlich all die Erfahrungen in meinem Beruf vereinen. Also hat sich letztendlich alles gelohnt.

Welche Wege empfiehlst Du Einsteigern oder denen, die sich in Sachen digitale Kommunikation fortbilden wollen?

Neugierig sein, beobachten, lesen und ausprobieren. Ich für meinen Teil kann das Lernen am Projekt, statt trockener Theorie empfehlen. Ich nutze dazu z.B. meine Reisen und versuche sie jeweils auf eine neue Art zu begleiten. So lernte ich die Eigenheiten des Bloggens, YouTube-Publishing und mache mich derzeit mit Snapchat vertraut. All die Erfahrungen konnte ich anschließend in meiner anwaltlichen Beratung einsetzen.

Das müssen aber keine Reisen, sondern können z.B. auch Hobbies oder ehrenamtliche Projekte sein.

Welches ist Dein bevorzugtes soziales Netzwerk und warum?

Derzeit ist es Snapchat. Mir gefällt der Gedanke der Unmittelbarkeit und Vergänglichkeit. Als Jurist gefällt mir das geringere rechtliche Risiko der kurzlebigen Snaps.

Allerdings kommt es immer auf den Zweck an. Für Bilder nutze ich am liebsten Instagram, zur Information und Kommunikation Twitter, während Facebook quasi die private und berufliche Basis ist. Was Unterhaltung angeht, ist 9Gag meine Wahl.

Welche aktuellen Entwicklungen in der digitalen Kommunikation findest Du besonders spannend?

In der Zukunft freue ich mich auf eine Welt, in der die informationelle Dimension ebenso ein Bestandteil unseres Alltags sein wird, wie die materielle Welt. Dazu bedarf es jedoch effizienterer Schnittstellen, als der Bildschirme unserer Mobiltelefone. In meinen Augen liegt die Zukunft in einer mit Hilfe von Smartglasses, Smartlenses oder gar neuronalen Implantaten Wahrnehmung unserer körperlichen und digitalen Umwelt als eine einheitliche Realität.

Gibt es noch etwas, das Du den Lesern zum Thema Social Web oder digitale Kommunikation allgemein mitgeben möchtest?

Entdeckt, probiert aus, aber vergesst die rechtlichen Spielregeln nicht. Die Basics, wie z.B. des Urheberrechts, sind nicht allzu schwer zu erlernen und geben bei digitaler Kommunikation die nötige Sicherheit.

Herzlichen Dank fürs Mitmachen, lieber Thomas! 🙂

Alle Interviews dieser Reihe können nachgelesen werden unter
http://www.schwindt-pr.com/tag/meinweginsweb.

„Wir müssen auch zuhören!“ – Raul Krauthausen im Interview zu #meinweginsweb

Raul Krauthausen

Mit meinem heutigen Interviewpartner verbinden mich verschiedene Internet-Projekte in Sachen Menschen mit Behinderung, weshalb Raul Krauthausen auch zum Netzwerk von schwindt-pr gehört. Wie er aber ursprünglich dazu gekommen ist, sich mit digitaler Kommunikation zu beschäftigen, wusste ich bisher nicht. Zeit, ihn in meiner Interviewreihe #meinweginsweb zu Wort kommen zu lassen:

Raul KrauthausenBitte stelle Dich kurz vor (Name, Ort, Tätigkeit, Website, Facebook, Twitter, Google+, drei Hashtags)
Mein Name ist Raul Krauthausen, ich wohne in Berlin, arbeite beim gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN e.V. und blogge unregelmäßig unter www.raul.de über Projekte und zu den Themen Behinderungen, behindert sein/behindert werden, Inklusion und Barrierefreiheit.

Meine wichtigsten Social-Media-Kanäle sind:

Meine drei Hashtags wären: #Inklusion, #Barrierefreiheit und #desKleinenMannes

Seit wann bist Du online unterwegs, wann hast Du angefangen zu bloggen und wann bist Du dem ersten sozialen Netzwerk beigetreten? Wie bist Du dazu gekommen?
Ich glaube, meine erste Website hatte ich 1997. Damals noch bei AOL. Aus dieser Zeit ungefähr stammt auch noch meine Domain raul.de, als es noch vierstellige Domainnamen gab. 😉

Ich fing an, mir HTML beizubringen, und blubberte Unbedeutendes ins Netz. Um die 2000er begann ich dann, mit Blogsoftware zu experimentieren und über meine Arbeit und Projekte bei diversen Werbeagenturen zu schreiben.

Das erste Social Network, dem ich beitrat, war glaube ich StudiVZ. Da waren anfangs all meine Freunde. Später dann bin ich beruflich Facebook und Twitter beigetreten. Inzwischen experimentiere ich mit Snapchat, Instagram und YouTube.

Gab es Menschen, die Dich persönlich oder durch Ihre Veröffentlichungen bei Deinem Einstieg ins Social Web begleitet haben?
Ja. Es war ganz maßgeblich Johnny Haeusler von spreeblick.com. Er arbeitete damals bei Radio Fritz und ersann die Sendung “Trackback”. Das hat mich schwer beeindruckt. Ich fand es spannend, wie Radio und Internet begannen zu verschmelzen. Johnny hat auch eine super gute Art zu schreiben. Sie ist nicht so belehrend, sondern einfach empathisch und fragend demütig gegenüber dem, was gerade als “Neuland” auf uns zu kommt.

Wie hat sich Dein Weg in Sachen digitale Kommunikation dann bis heute weiterentwickelt (nenne die wichtigsten Meilensteine)?
Anfangs lernte ich einfach HTML. Später dann beschäftigte ich mich beruflich in Werbeagenturen und dann ebenfalls bei Radio Fritz mit Internetkonzeption. Mich faszinierte die Fragestellung, was können wir unseren Hörern bieten, was es noch nicht gibt? Wie kann das Netz dabei helfen, mit den Hörern in einen Dialog zu treten?

Gibt es Fehler, die Du auf Deinem Weg gemacht hast und wie können andere diese vermeiden?
Ja, wir fingen an, eine eigene Community zu bauen. Mit allem Drum und Dran. In einer Zeit, in der eigentlich schon alle Hörer bei StudiVZ, MySpace oder Facebook waren. Es machte, rückwirkend betrachtet, keinen Sinn, es als öffentlich-rechtliche Anstalt technisch mit den Großen aufzunehmen. Stattdessen hätten wir gleich dort hingehen sollen, wo die Hörer sind. Das haben wir dann letztendlich auch gemacht.

Welche Wege empfiehlst Du Einsteigern oder denen, die sich in Sachen digitale Kommunikation fortbilden wollen?
Ich glaube, dass es Sinn macht, sich zu überlegen, was man der Welt da draußen mitteilen möchte. Was ist der USP, das Alleinstellungsmerkmal? Ich habe mir irgendwann überlegt, dass es bei mir die Tatsache ist, dass ich eine Behinderung habe. Ich möchte den Followern für zehn Sekunden am Tag einen kurzen Einblick in das Leben eines Menschen mit Behinderung geben. Mit all seinen witzigen, tragischen oder auch langweiligen Situationen.

Welches ist Dein bevorzugtes soziales Netzwerk und warum?
Um ehrlich zu sein, ganz langweilig, mag ich Facebook gerade am meisten. Denn es ist, was meinen Freundeskreis angeht, das am weitesten verbreitete.

Welche aktuellen Entwicklungen in der digitalen Kommunikation findest Du besonders spannend?
Ich bin gespannt, wie sich VR auf Facebook und YouTube entwickeln wird. Und ob die Jugend Facebook wirklich abschwört, wie ja gerne behauptet wird. Ist Snapchat wirklich das neue Ding?

Gibt es noch etwas, das Du den Lesern zum Thema Social Web oder digitale Kommunikation allgemein mitgeben möchtest?
Ja, ich finde es ungemein wichtig, dass wir das Internet nicht ausschließlich als Sendeplattform wahrnehmen, sondern auch zuhören, was zurückkommt. Was die Leser sich wünschen, rückmelden oder kritisieren. Ich finde, das passiert noch viel zu selten.

Herzlichen Dank für Deine Antworten, lieber Raul! 🙂

Foto © Andi Weiland

Alle Interviews dieser Reihe können nachgelesen werden unter
http://www.schwindt-pr.com/tag/meinweginsweb.

„Bleib Mensch!“ – Interview mit Carsten Knobloch zu #meinweginsweb

Carsten Knobloch

In dieser Interviewreihe durfte ich schon einige Blogger-Urgesteine begrüßen. Da darf Carsten Knobloch alias Caschy nicht fehlen, der gerade sein sehr lesenswertes Fazit zu 30.000 Blogbeiträgen veröffentlicht hat! Deshalb freut es mich sehr, dass gerade er die Fortsetzung von #meinweginsweb mit seinen Antworten einläutet:

Carsten KnoblochBitte stelle Dich kurz vor (Name, Ort, Tätigkeit, Website, Facebook, Twitter, Google+, drei Hashtags)

Ich bin Carsten Knobloch und wohne als Dortmund-Exilant mit meiner Familie in Geestland, ehemals Langen in Niedersachsen. Ich arbeite als das, was man heutzutage schlichtweg als Blogger bezeichnet. Ich könnte auch Online-Redakteur sagen, bevorzuge aber den „Blogger“, da das Ganze bei mir langsam gewachsen ist. Hier schreibe ich täglich über Technik, das Web und irgendwie alles, was mich interessiert – was wiederum meistens mit dem eben beschriebenen zu tun hat.

Drei Hashtags, die mich beschreiben? Schwer, außer #BVB und #Technik fällt mir da nichts ein. Das müssen wohl andere machen.

Seit wann bist Du online unterwegs, wann hast Du angefangen zu bloggen und wann bist Du dem ersten sozialen Netzwerk beigetreten? Wie bist Du dazu gekommen?

Puh, das ist alles schon so lang her. Ich steige mal beim Bloggen ein, das begann 2005. Noch ganz privat. Ich war vorher schon mit Seiten und in Foren aktiv, das Bloggen kam dann als persönlicher Ausgleich. Zu dieser Zeit starteten auch Freunde das Bloggen und dann war ich irgendwann dann halt auch dabei. In Social Networks bin ich irgendwie immer sehr früh zu finden, ich probiere alle aus, übrig blieben in den letzten Jahren eigentlich nur wenige Größen.

Gab es Menschen, die Dich persönlich oder durch Ihre Veröffentlichungen bei Deinem Einstieg ins Social Web begleitet haben?

Nein, alles geschah aus dem eigenen Antrieb heraus.

Wie hat sich Dein Weg in Sachen digitale Kommunikation dann bis heute weiterentwickelt (nenne die wichtigsten Meilensteine)?

Da kann ich für mich gar keine persönlichen Meilensteine festhalten, da irgendwie alles bei mir harmonisch gewachsen ist. Ich hatte irgendwann zum Glück die Möglichkeit, mein Hobby zum Beruf zu machen und bin seitdem dabei.

Gibt es Fehler, die Du auf Deinem Weg gemacht hast und wie können andere diese vermeiden?

Fehler eher weniger, eher Erfahrungen. Was viele heute noch vergessen: es gibt ein Urheberrecht und eine Industrie, die sich auf das Abmahnen eingeschossen hat. Hier sollte man generell sehr vorsichtig sein und schauen, was man wie macht.

Welche Wege empfiehlst Du Einsteigern oder denen, die sich in Sachen digitale Kommunikation fortbilden wollen?

Gar nichts. Ich empfehle selten bis nie etwas, da ich mich selber auch nicht als den großen Kommunikator sehe. Ich schreibe Informationen, manchmal Geschichten. Kommunikation hat so viele Facetten, in den letzten Jahren hat sich Kommunikation so verändert, dass man ausser festen Benimm- oder Grundregeln kaum etwas empfehlen kann. Gut ist sicherlich der, der sich selber auch mal ausprobiert, dabei aber nicht gewisse Grundwerte vergisst.

Welches ist Dein bevorzugtes soziales Netzwerk und warum?

Ich habe da zwei Trennungen. Twitter ist mein schnellstes Informationsnetzwerk, während Facebook eher das persönliche ist.

Welche aktuellen Entwicklungen in der digitalen Kommunikation findest Du besonders spannend?

Spannend nicht, eher herausfordernd. Schauen wir einfach mal auf Netzwerke wie Facebook, wie diese mit Hassreden und Aufrufen zu Gewalt umgehen. Nicht einmal Facebook bekommt dies momentan wirklich auf die Kette, was ich überraschend finde. Da muss noch einiges passieren.

Gibt es noch etwas, das Du den Lesern zum Thema Social Web oder digitale Kommunikation allgemein mitgeben möchtest?

Bleib Mensch. Behandle andere, wie du behandelt werden möchtest. Gilt überall, nicht nur im Netz. Wird allerdings immer häufiger vergessen.

Vielen Dank für Deine knackigen Antworten, lieber Carsten! :)

Alle Interviews dieser Reihe können nachgelesen werden unter
http://www.schwindt-pr.com/tag/meinweginsweb.

Wenn zwei in der Blogkrise stecken – Annette Schwindt im Gespräch mit Christa Goede

annettechrista

Wie oft unterhalte ich mich mit Kollegen über digitale Themen und denke nachher „Mensch, wenn wir DAS jetzt aufgezeichnet hätten, das wäre ein toller Artikel geworden!“. Also habe ich mir vorgenommen, künftig eine eigene Rubrik namens Gespräche hier in meinem Blog zu führen, in der ich solche Unterhaltungen – ob als Text, Podcast oder Video – festhalten werde. Nachdem ich kürzlich schon mit Sabria David über „Digital und real“ gesprochen hatte, tausche ich mich heute mit einer anderen lieben Kollegin aus meinem Netzwerk, nämlich mit Christa Goede darüber aus, wie schwer uns das mit dem Bloggen gerade fällt…

Weiterlesen →