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Freunde oder Folgen? Updates von Facebook-Profilen in den eigenen Newsfeed abonnieren

Wer sich mit persönlichen Profilen von Facebook-Nutzern vernetzen will, hat dafür zwei Möglichkeiten:

  1. Die Vernetzung als Freund: Diese Vernetzung ist immer beidseitig. Beide Freunde abonnieren damit all die Updates des jeweils anderen in ihren Newsfeed, die er für einen freigegeben hat. Welche das sind, hängt davon ab, in welche Liste er einen einordnet und wie diese definiert ist.
  2. Das Abonnieren (Folgen): Diese Vernetzung ist einseitig, d.h. nur wer abonniert, bestellt dessen öffentliche (keine anderen) Updates in seinen Newsfeed. Der Abonnierte sieht, wer ihn abonniert, bekommt aber dessen Updates nicht in seinen Newsfeed – es sei denn er abonniert denjenigen ebenfalls.

In beiden Fällen werden also Updates in den Newsfeed abonniert, nur eben einmal beidseitig und einmal lediglich einseitig. Deshalb erscheint  bei bereits vorhandenen Freunden nun auch ein Abonniert/Abonnieren-Button (mehr dazu am Ende dieses Artikels). Ob ein persönliches Profil ohne Freundesvernetzung einseitig abonniert werden kann, muss vom Profilbesitzer freigeschaltet werden:

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Facebook-Profile: Infobereich ausgefüllt?

Immer wieder ärgere ich mich bei Freundschaftsanfragen auf Facebook, wenn derjenige dazu keine erklärende Nachricht schickt. Gut, nachdem Facebook die Option dazu direkt beim Versenden der Nachricht nicht mehr erlaubt, bedeutet es zusätzlichen Aufwand, nochmal zum Profil desjenigen zu gehen und dort den Nachrichten-Button zu betätigen. In manchen Fällen ist dieser Button aber nicht so einfach zu erreichen oder gar nicht für jeden freigeschaltet.

Nachrichten von  Nichtfreunden landen außerdem gern im Sonstiges-Ordner (es sei denn, man möchte dafür bezahlen), einem Ordner also, den viele nicht mal kennen und deshalb auch nicht reinschauen. Und selbst wenn man eine Nachricht zur Freundschaftsanfrage erhält, steht darin oft nicht das, worauf man als Info gehofft hat.

So oder so empfiehlt es sich daher, den Infobereich seines Profils so auszufüllen, dass derjenige, der die Freundschaftsanfrage bekommt, sich mit einem Klick einen Überblick darüber verschaffen kann, mit wem er es zu tun hat. Wichtig ist, dass die dafür relevanten Infos auf Öffentlich eingestellt werden, damit jemand, der noch nicht mit mir befreundet ist, sie überhaupt sehen kann!

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Erinnerung an meine Abonnenten

Heute eine Erinnerung an alle, die meine Artikel hier abonniert haben: Falls Sie dazu Google Reader benutzen, sollten Sie meinen und Ihre sonstigen bevorzugten Feeds baldmöglichst mit einem anderen Service abonnieren, da Google seinen Reader zum 1.Juli 2013 einstellen wird.

Sie können dafür entweder einen anderen Feedreader ( z.B. Feedly) nutzen und wie gewohnt den RSS-Feed direkt abonnieren:

Sie können aber auch – was meinen Blog angeht – auf Abo per E-Mail umstellen:

Beim Abo per E-Mail können Sie beim Bestätigen der Mailadresse für Ihr Abo übrigens auch auswählen, ob Sie die Artikel aus allen Kategorien dieses Blogs abonnieren wollen, oder nur bestimmte (z.B. Facebook).

Sollten Sie Fragen dazu haben, hinterlassen Sie sie bitte hier als Kommentar.

Danke an Robert Basic für die Erinnerung ;-)

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Wie Autoren Facebook sinnvoll nutzen können

Wer möchte, dass seine Inhalte im Web effektiv weitergesagt werden, kommt an Facebook nicht vorbei. Der blaue Riese macht über 50 Prozent des Onlinesharings aus und wird allein in Deutschland von über 25 Millionen Menschen als tägliche Dialogplattform genutzt.

Bei Facebook – wie im gesamten Social Web – geht es ums Vernetzen und Gespräche! Dieses Weitersagen von Mensch zu Mensch ist wesentlich effektiver und nachhaltiger als althergebrachte einseitige Werbemaßnahmen. Wenn Sie Autor sind, sollten Sie dies unbedingt nutzen!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie das umsetzen können:

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Alternativen zur Profilumwandlung bei Facebook

In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Hilferufe von Facebooknutzern, die statt einer Facebook-Seite ein Profil erstellt haben und diesen Fehler nun beheben wollen. Denn für die geschäftliche Nutzung durch Unternehmen, Organisationen, Vereinen, Bands etc. erlaubt Facebook nur die Verwendung von Seiten! Profile dürfen nur einzelne reale Menschen repräsentieren und jeder Mensch darf nur ein Profil haben.

Facebook bietet zwar die Möglichkeit, ein Profil in eine Seite umzuwandeln, aber das birgt eine Reihe von Folgeproblemen:

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Facebook: Seitenbeiträge ohne Edge-Rank-Filter empfangen (Updated)

Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Möglichkeiten (siehe unten) TESTET hat Facebook derzeit zwei neue Wege eingeführt, seinen Nutzern das Empfangen von Beiträgen der Seiten, die ihnen gefallen, zu ermöglichen. UPDATE: Ungefiltert ist dabei nur Punkt 2 oder die bewährte Verwendung von Listen (siehe weiter unten):

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Updates von Facebookseiten abonnierbar machen

Da ich in den vergangenen Tagen vermehrt darauf angesprochen wurde, hier nochmal zusammengefasst:

  • Ja, Facebook hat den Edge Rank verändert, so dass weniger relevante Updates von Seiten es schwer haben, in den allgemeinen Neuigkeiten der Fans zu erscheinen, wenn diese nicht regelmäßig mit der Seite interagieren.
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Wie Sie in Facebook definieren, was Sie von wem im Newsfeed sehen möchten

Viele Nutzer sind mit der Flut an Informationen, die in Ihrem Startseiten-Newsfeed auf sie einströmt, überfordert. Das liegt aber oft auch daran, dass sie nicht wissen, wie man richtig filtert. Vielen ist auch das Feed-Prinzip generell nicht geläufig und so verstehen sie nicht, dass alles, was da auf der Startseite reinkommt, von ihnen bestellt wurde und auch wieder abbestellt werden kann. Darum hier ein paar Erklärungen zum Filtern:

Einstellungen pro Liste

Zum einen gibt es dafür natürlich die Freundes- und Interessenlisten, mit denen man seine Vernetzungen und interessante Personen und Seiten nach Themen gliedert. Die Nachrichtenströme dieser Listen kann man dann auf der Startseite links gezielt abrufen.

Wenn Sie so eine Liste aufrufen, sehen Sie rechts oben den Button Liste verwalten und im Menü, das beim Anklicken des Button erscheint, folgende Links:

1. Meldungsarten auswählen:

Darüber gelangen Sie zu einer Auswahl der verschiedenen Möglichkeiten, zu welchen Aktivitäten der Mitglieder dieser Liste Sie Meldungen im Newsstream sehen wollen (ggf. nochmal Button anklicken):

  • Statusmeldungen
  • Fotos
  • Spiele
  • Kommentare und “Gefällt mir”-Angaben
  • Musik und Videos
  • Andere Aktivitäten

Sie können bei jeder Meldungsart das Häkchen setzen oder rausnehmen und das Ganze auch wieder jederzeit ändern.

2. Benachrichtigungseinstellungen (nur in Interessenlisten):

Bei Interessenlisten haben Sie außerdem die Möglichkeit, zu definieren, über wessen Aktivitäten im Zusammenhang mit all Ihren Listen (!) Sie überhaupt informiert werden wollen:

Wie gesagt: diese Einstellung gilt für ALLE Ihre Listen!

Einstellungen pro Person

Wenn Sie noch detailliertere Einstellnugen vornehmen wollen, können Sie das auch pro Person tun. das gilt sowohl für Freunde als auch für Personen, die Sie nur abonniert haben:

Dazu brauchen Sie im Newsfeed nur den Namen der betreffenden Person und dann den erscheinenden Freunde-Button mit der Maus zu überfahren – oder Sie gehen ins Profil der betreffenden Person und fahren dort mit der Maus auf den Freunde-Button. Dadurch erscheint ein Menü, über das man folgende Einstellungen vornehmen kann:

  • Zu den Listen hinzufügen: Zuordnung der Person zu einer Liste/Listen ändern
  • In den Neuigkeiten anzeigen: soll zu dieser Person überhaupt etwas im Newsfeed erscheinen?
  • Einstellungen: Definieren, WAS von dieser Person im Newsfeed erscheinen soll
  • Als FreundIn entfernen

Uns interessiert hier nur der Punkt Einstellungen. Darüber gelangen Sie zu einem detaillierteren Menü mit Optionen zu

  • Wie viele Aktalisierungen? (Alle, Die meisten, Nur wichtige)
  • Welche Arten von Aktualisierungen? mit den schon bekannten Wahlmöglichkeiten von Statusmeldungen bis Andere Aktivitäten plus Lebensereignisse,  die Sie per Häkchen an- oder abwählen können:

Sie sind also keineswegs dazu gezwungen, unerwünschte Meldungen weiter in den Newsfeed zu bekommen. Sie können ganz detailliert selbst bestimmen, was Sie sehen möchten und was nicht.

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Facebook wird mit “Interessen” noch deutlicher zum Feedreader

Bei der Umstellung des Layouts für Facebook-Seiten war mir bereits der Link “add to interest list” aufgefallen, der kurz danach wieder verschewunden war. Jetzt wird klar, was es damit auf sich hat: Facebook pusht das Erstellen von Listen weiter mit dieser Funktion, die auf Deutsch Interessen heißt.

Das Ganze ist eigentlich nichts anderes als die schon bekannten Listen, nur mit dem entscheidenden Pluspunkt, dass sie sich mit anderen teilen lassen. Sobald die Liste erstellt ist, kann Sie für Öffentlich, Nur Freunde oder Nur ich sichtbar definiert werden.

Danach kann man sie wie alle anderen Beiträge auch per Teilen weitersagen. Dazu Liste aufrufen und oben rechts den Teilen-Button benutzen:

Andere können diese Liste dann (je nach Sichtbarkeit) auch abonnieren.

Profile (mit denen man nicht befreundet ist) und Seiten können übrigens direkt über das Zahnrad zu Interessenlisten hinzugefügt werden:

(Die bereits bestehenden Listen finden sich übrigens unter Freunde wieder. Der eigene Menüpunkt in der linken Spalte der Startseite ist offenbar hinfällig. Ist ja auch irgendwie logischer. Wäre nur nett gewesen, wenn ich das nicht durch Suchen hätte rausfinden müssen…)

Die Interessen können wie andere Listen auch bearbeitet und als Favoriten abgelegt werden. Falls Sie bereits Abonnements nutzen, sind diese nun auch unter Interessen abgelegt.

Die von Ihnen angelegten Interessen-Listen und die, die Sie abonniert haben, finden sich übrigens in Ihrem Profil unter Abonnements wieder:

Mit diesem Schritt zeigt Facebook, dass es als Feedreader verwendet werden kann und zieht mit Google+ gleich, wo diese Funktion durch Kreise oder Sparks bereits in ähnlicher Weise existiert.

Ich selbst nutze schon länger auch  die alten Listen dazu, Facebook zu meinem Feedreader zu machen und habe damals den Google Reader dadurch für mich überflüssig gemacht.  Daher freue ich mich über diese Erweiterung der ohnehin schon von mir genutzten Möglichkeiten. Ich werde nun  einige meiner alten Listen durch Interessen ersetzen, damit ich sie mit anderen teilen kann.

Unter http://www.facebook.com/addlist/ bietet Facebook übrigens auch fertige Listen zum Abo an.

Ich befürchte, wer mit dem Feedprinzip nicht vertraut ist und daher schon vorher Probleme mit dem Stream auf der Startseite hatte, könnte das Abonnieren von Interessen als Informationsüberflutung empfinden, da das Filtern nicht gewohnt ist. Das zeigen jedenfalls erste Reaktionen auf meiner Fanseite. Wer alerdings vorher schon aktiv mit Listen gearbeitet und gefiltert hat, der wird die Erweiterung wie ich sicher begrüßen.

Wie finden Sie diese neue Funktion?

 

 

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Wie das Abonnieren auf Facebook funktioniert – UPDATED

UPDATE Dezember 2013: Das Abonnieren wird inzwischen über https://www.facebook.com/settings?tab=followers aktiviert.

Bisher war es so, dass man Beiträge aus Profilen nur in seinen Newsfeed (Startseite) erhalten konnte, wenn man mit der betreffenden Person als Freund vernetzt war. Diese Vernetzung ist gegenseitig, d.h. wenn ich eine Freundanfrage annehme, kann nicht nur der Anfragende in mein Profil schauen, sondern ich auch in seins (soweit jeweils freigegeben). Ein einseitiges Folgen (wie auf Twitter oder Google+) gab es bislang nur für Fans von Seiten. Mit der Einführung der Abonnement-Option hat Facebook jetzt das einseitige Folgen auch von Profilen ermöglicht. Wie das funktioniert und zu welchen weiteren Fragen das führt, werde ich hier erklären:

Was bedeutet abonnieren?

Abonnieren heißt, sich die öffentlichen Updates einer Person, mit der man nicht als Freund vernetzt ist, in seinen Newsfeed (Nachrichtenstrom auf der Startseite) zu holen. Außerdem sieht man diese Updates auch auf dessen Pinnwand in dessen Profil. Nichtöffentliche Updates dieser Person bleiben weiter für Nichtfreunde unsichtbar. Man kann außedem weiter definieren, welche Art von Updates man erhalten möchte und welche nicht.

Abonnieren freischalten

Um Ihre öffentlichen Updates für Nichtfreunde abonnierbar zu machen, müssen Sie dies auf http://www.facebook.com/about/subscribe freischalten:

Daraufhin erscheinen in Ihrem Profil einige neue Elemente:

  • Abonnements (zeigt an, wen sie abonniert haben)
  • Abonnenten (zeigt an, wer Sie abonniert hat >>> über diesen Reiter gelangen Sie auch zu den weiteren Einstellungen für Ihre Abonnenten, dazu gleich mehr…)
  • Abonnieren-Button (nur sichtbar für Nichtfreunde):

Weitere Einstellungen

Wenn Sie den Abonnenten-Reiter in Ihrem Profil aufrufen, erscheint oben rechts ein Button namens Einstellungen bearbeiten:

Darüber können Sie

  • die Möglichkeit, dass andere Ihre Updates abonnieren können, auch wieder ab- und einschalten
  • festlegen, ob jeder Ihre öffentlichen Updates kommentieren darf oder nicht (Kommentare können auch von Ihnen gelöscht werden)
  • festelegen, ob Sie über neue Abonnenten informiert werden wollen und über welche davon (Alle oder nur Freunde von Freunden) – außerdem können Sie über Konto > Kontoeinstellungen > Benachrichtigungen > Facebook definieren, ob Sie diese Benachrichtigungen auch per Mail erhalten wollen.

Festlegen, WAS Sie von einer Person abonnieren möchten

Sobald man eine Person abonniert hat, wird Sie in Ihrem Abonnements-Reiter mit einem Abonniert-Button dahinter gelistet:

Denselben Button finden Sie, wenn Sie im Newsstream auf der Startseite mit der Maus über einen Freund fahren:

Über diesen Button können Sie weiter einschränken, welche Art von (öffentlichen)  Updates dieser Person Sie in Ihren Newsfeed bekommen wollen:

 Weitere Erklärungen dazu gibt es bei Facebook Deutschland.

Brauche ich jetzt keine Fanseite mehr?

Gute Frage, der Facebook auch prompt eine eigene Seite gewidmet hat: https://www.facebook.com/publicfigures

Wenn Ihre Fanseite sich nur um Sie als Person dreht, könnte eine Fanseite für Sie überflüssig werden. Das kommt ganz darauf an, was Sie damit machen wollen. Seiten bieten dezidierte Marketingoptionen, die Sie in einem Profil nicht haben. Eine schöne Übersicht liefert Facebook auf o.g. Seite.

Firmen, Bands etc. dürfen weiterhin nur Seiten nutzen. Als Faustregel könnte man hier sagen: sobald mehr als eine Person oder eine nicht lebende/nicht reale Person repräsentiert werden soll, muss es eine Seite sein, da Profile immer nur eine tatsächliche Person repräsentieren dürfen.

In meinem Fall besteht schwindt-pr zwar auch nur aus mir, ist aber geschäftlich. Also bleibt es wie gehabt:

  • mein Profil repräsentiert mich als Mensch
  • meine Seite repräsentiert schwindt-pr

Zu Testzwecken und als Alternative zu Freundesvernetzungen habe ich das Abonnieren in meinem Profil aktiviert. Dort wird es aber weiterhin keine Infos über Kommunikation und Social Web geben. Die gibt es nur auf der Fanseite.

Wie machen Sie’s?
Haben Sie das Abonnieren Ihrer öffentlichen Updates freigeschaltet und/oder jemand anderen abonniert?
Wie finden Sie diese neue Funktion?

 UPDATE 9.12.2011: Wenn Sie das Abonnieren Ihres Profils freigeschaltet haben, können Sie den Button dazu jetzt auch extern in Ihre Website/Ihr Blog einbinden: https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/subscribe/

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