Schlagwort-Archiv: Blog

Auswertung meiner Leserumfrage

Kürzlich habe ich meine Leser gebeten, mir zu sagen, welches Geschlecht und welches Alter sie haben. Dazu nutzte ich ein Spreadsheet, wie man es über Google Drive erstellen kann. Dort ist eine erste zusammenfassende Auswertung bereits standardmäßig enthalten. Die einzelnen Antworten werden außerdem auch in einer Exceldatei gespeichert, so dass man auch detailliertere Auswertungen machen kann. Hier nun also die Ergebnisse meiner Umfrage:

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Ulrike fragt: Wie starte ich mein eigenes Blog? Teil 2 #udfragt (7)

Ulrike fragtIm vorherigen Artikel meiner Reihe “Ulrike fragt…” #udfragt habe ich die ersten Schritte zum eigenen Blog auf WordPress.com beschrieben. Dabei ging es um die Themenfindung, die Registrierung, die Auswahl des Layouts und das Einrichten der Impressumsseite. Vor dem Verfassen des ersten Artikels sind jedoch noch einige weitere Schritte wichtig: Heute geht es um Einstellungen, Widgets, Kategorien und Co. Weiterlesen

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Ulrike fragt: Wie starte ich ein eigenes Blog? #udfragt (6)

Ulrike fragtSeit ein paar Tagen ist mein persönliches Blog online. Es war ein weiter Weg von den ersten Überlegungen bis zur Veröffentlichung, auf dem Annette mich beraten und unterstützt hat. In zwei Beiträgen werde ich hier die wichtigsten Tipps, die sie mir gegeben hat, zusammenfassen. Heute geht es um das ganz Grundsätzliche: Vorüberlegungen zum Inhalt, Wahl der Plattform, Registrierung, Auswahl des Layouts und Erstellung des Impressums. Weiterlesen

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Verbessertes Layout für Facebook-Profile

Das neue Profillayout ist endlich auch in meinem Konto angekommen. Dabei entfallen die Vorschaukästen im Kopfbereich, die linke, schmaler gewordene Spalte bleibt reserviert für Infokästen zu den einzelnen Profilbereichen (Info, Freunde, Fotos etc.), während die rechte und nun verbreiterte Spalte für Beiträge reserviert bleibt. Das Ganze erinnert stark an ein Bloglayout, die Gestaltung der untergeordneten Bereiche (Infotab etc.) ist sehr mobil-freundlich.

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Neuer Ort für News zu schwindt-pr

Passend zum eigenen Newsroom habe ich beschlossen, die News, in denen es um schwindt-pr, in einen eigenen Blog zu packen. Damit werden die Abonnenten von In Sachen Kommunikation hier nur noch mit Infos zu Facebook, Google+ und Co. versorgt – weswegen sie das Blog ja vermutlich auch abonniert haben. Wer sich für Neuigkeiten zu schwindt-pr selbst interessiert, kann das ab sofort in dem zum Newsroom gehörenden Blog tun:

 

Natürlich werde ich weiterhin über meine Seiten auf Facebook und Google+ sowie meinen Twitter-Account auch diese News verbreiten. Und für den Fall, dass jemand diese News doch abonnieren möchte, habe ich sie über den Newsroom zum Abo zugänglich gemacht:

Im neuen Blog sind die News natürlich auch weiterhin kommentierbar. ;-)

 

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Onlinereputation – für alle (?) (!) – UPDATED

In letzter Zeit erreichen mich immer wieder Hilferufe von Lesern, die ihre Kommentare auf Blogs oder Fanseiten plötzlich ganz oben in Google finden und mich – wenn der Kommentar auf einer meiner Seiten steht – um Löschung derselben bitten. Manche erscheinen gar richtig verzweifelt und schreiben: “Mein Arbeitgeber hat den Kommentar von mir in Google entdeckt und gesagt, ich muss den löschen lassen.”

In keinem dieser Fälle hatte es sich um verfängliche Aussagen gehandelt. Die Kommentare waren vielmehr Fragen in der Art  “wie stelle ich was wo ein?”. Und auch wenn hierzulande das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht und ein Arbeitgeber daher nicht einfordern darf, dass jemand einen Blog- oder Fanseitenkommentar löschen lässt, bin ich den Bitten immer nachgekommen. Leider wollte mir niemand verraten, um welche Art Arbeitgeber es sich da handelt…

Muss jetzt jeder bloggen?

Diese Vorfälle haben mich aber auf ein allgemeines Problem gebracht, über das ich so vorher so nie nachgedacht hatte: als Beraterin für Online-Kommunikation mit Präsenzen auf verschiedenen Plattformen und als bloggender Mensch befülle ich tagtäglich bewusst die Suchmaschinen mit Inhalten von mir und über mich. Das Thema Onlinereputation ist mir bei meinen Aktivitäten dabei allgegenwärtig.

Was ist aber mit all den Menschen, die davon noch nichts gehört haben? Menschen, über die es bislang nichts in Google & Co. zu finden gibt? Es kann doch jetzt nicht jeder ein Blog starten, um aktiv seine Onlinereputation zu pflegen, oder?

Wir können tausend Mal darauf hinweisen, dass das Web ein öffentlicher Raum ist, und man sich dort deswegen nicht anders verhalten sollte als auch sonst in der Öffentlichkeit. Dass Fanseiten öffentlich sind und Blogs auch. Dass ein Suchmaschineneintrag, wenn er sinnvolle Beiträge enthält, nichts ist, wovor man Angst haben müsste. Aber die Menschen, die nicht so wie wir in der Materie drin sind, reagieren immer noch panisch. Was also soll man diesen Leuten raten?

Ein Experiment

Versuchaufbau: Zusammen mit Alexander Schestag von DeinWeb habe ich daher gestern etwas ausprobiert. Alex hat mit einer erfundenen Identität, zu deren Namen es bislang keine Suchmaschineneinträge gab, einen Kommentar hier im Blog und in Facebook auf mehreren Fanseiten hinterlassen. Im dazugehörigen Facebook-Profil hatte er dabei die Öffentliche Suche untersagt.

Ergebnis: nach ein paar Stunden hatte Google den Blogkommentar unter diesem erfundenen Namen indexiert. Und nicht nur den einen Blogpost, zu dem der Kommentar gehört, sondern auch alle anderen Blogposts, vermutlich weil der Kommentar zur Zeit der Indexierung noch in der Sidebar meines Blogs stand. Die Fanseiten-Kommentare hingegen sind erst eine Weile später in Google erschienen.

Fazit

Wer die öffentliche Suche in seinem Facebok-Profil untersagt (Privatsphäre-Einstellungen > Anwendungen und Webseiten > Öffentliche Suche) unterdrückt damit nur die Indexierung seines Profils, nicht aber der öffentlichen Beiträge desselben. So oder so sind diese Beiträge öffentlich und werden von anderen gelesen. Man sollte sich daher trotzdem immer darüber im Klaren sein, was man da tut!

Wer in Blogs kommentiert, aber nicht unter seinem Namen in Suchmaschinen auftauchen möchte, sollte nur seinen Vornamen oder einen nickname angeben (die Mailadresse wird ja nicht öffentlich angzeigt). Und auch hier gilt: was Sie nicht laut auf dem Marktplatz sagen könnten, sollten Sie auch nicht online stellen!

Kommentare mit einem solchen Absender tragen auch nicht zur aktiven Pflege der eigenen Onlinereputation bei und werden ggf. auch nicht so ernst genommen wie Kommentare unter Klarnamen.

Wer darüber hinaus seine Onlinereputation mit wenig Aufwand aktiv pflegen möchte, der sollte sich ein Profil bei Google+ anlegen und dies gezielt ausfüllen. Diese Beiträge werden dann in Google bevorzugt angezeigt.

Und Sie?

Wie halten Sie es mit Ihrer Onlinereputation? Achten Sie darauf, was Sie wo veröffentlichen? Ist Ihnen klar, wann Sie sich auf einer öffentlichen Seite bewegen und wann nicht? Macht Ihnen das Thema Angst?

Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare!

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Webchinesisch: Homepage oder Website, Blog oder Blogpost und was? Feed???

Was für uns Berater alltägliche Begriffe sind, ist für andere leider immer noch Fach-Chinesisch. Und so stoße ich immer wieder auf dieselben Fragezeichen oder Missverständnisse. Daher hier eine kurze Begriffsklärung (in einfachen Worten!):

Homepage und Website ist nicht dassselbe

  • Homepage = die Startseite einer Website (nur mit i) , wird oft fälschlicherweise statt “Website” gebraucht
  • Website (nur mit i) = der komplette Internetauftritt auf einer Domain, bestehend aus Homepage (Startseite) und weiteren webpages (Unterseiten)
  • Webseite (mit ei) = die deutsche Übersetzung von webpage, also eine Unterseite einer Website (nur mit i), wird irreführenderweise oft synonym gebraucht.
  • Domain = der Adressname, unter der ein Internetauftritt zu finden ist (siehe Beispiel unten)
  • Subdomain = ein Unterverzeichnis eigener Bereich innerhalb einer Domain (vorangestellt und abgetrennt durch Punkt)
  • URL = die Gesamt-Adresse beginnend mit http:// unter der ein Internetauftritt zu finden ist

Beispiel:

Meine Website mit der URL http://www.schwindt-pr.com liegt auf der Domain schwindt-pr.com. Dieses Blog hier liegt auf der Subdomain dewww.schwindt-pr.com, befindet sich also in einem Unterverzeichnis meiner Website.

Die Homepage, also Startseite, meiner Website ist unter http://www.schwindt-pr.com/index.html zu finden. Die Seite http://www.schwindt-pr.com/agentur.html ist eine Unterseite (webpage) meiner Website.

Ein Blog besteht aus Blogposts und verfügt (hoffentlich) über einen Feed

  • BlogWas ein Blog ausmacht, ist die rückwärts chronologische Liste von Blogposts (wie in einem  Endlos-Faxpapier) und die Möglichkeit für Leser, per Kommentar auf Blogposts zu reagieren. Blog bezeichnet also den ganzen Internaetauftritt, nicht einzelne Blogposts!
  • Blogpost = einzelner Beitrag (Artikel) in einem Blog, der über eigene URL verfügt und mit Kategorien und Schlagworten versehen wird. Jeder neue Blogpost schiebt die bisher veröffentlichten Blogposts im Blog weiter nach unten.
  • Feed =Nachrichtenstrom aus einzelnen Beiträgen (z.B. eines Blogs), der per Feedreader oder Mail abonniert oder in andere Dienste importiert werden kann. (Auch die Startseite oder die Pinnwand in Facebook sind Feeds.) Das Abonnieren eines Feeds dient dazu, dass man nicht immer nachsehen muss, ob es etwas Neues auf einer Website/in einem Blog gibt, sondern automatisch darüber benachrichtigt wird. Ein Feed kann außerdem dazu benutzt werden, verschiedene Internetauftritte miteinander zu vernetzen oder eigene thematische Nachrichtenströme zu schaffen. (Oft liest man auch RSS-Feed, wobei RSS die Technik ist, auf der der Feed basiert.)

Beispiel:

Dieses Blog heißt “In Sachen Kommunikation” und ist zu finden unter http://dewww.schwindt-pr.com (unter dieser URL ist der jeweils aktuellste Blogpost oben zu lesen, die jeweils älteren stehen darunter).

Was Sie hier gerade lesen, ist ein Blogpost innerhalb dieses Blogs und hat die eigene detailliertere URL http://dewww.schwindt-pr.com/2010/11/23/webchinesisch/. Hat man ein bestimmtes Blogpost aufgerufen, sieht man nur dieses eine plus das Kommentarformular darunter.

Den Feed dieses Blogs finden Sie unter http://dewww.schwindt-pr.com/feed/.

Ich habe diesen Feed z.B. via NetworkedBlogs in meine Facebook-Seite integriert (siehe http://www.facebook.com/schwindtpr?v=app_9953271133 ) und stelle ihn (zusammen mit anderen Feeds) auch in meinem Newsroom unter http://www.netvibes.com/schwindtpr dar.

Damit ermögliche ich den Besuchern meiner verschiedenen Internetauftritte, sich direkt dort, wo sie gerade sind, über meine neuesten Blogposts zu informieren. Und das Ganze automatisch, so dass ich keine Mehrarbeit damit habe.

Außerdem können die Besucher meines Blogs hier über die rechte Spalte oben diesen Feed auch direkt für sich abonnieren (per Feedreader = Programm zum Lesen von Feeds, oder auch per Mail).

Wenn Sie hier also meinen Feed abonnieren, so ist das kein Newsletter, sondern Sie bestellen einfach Benachrichtigungen über meine kommenden Blogposts.

Haben Sie Fragen dazu oder etwas hinzuzufügen?
Dann freue ich mich auf einen Kommentar. :-)

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Wie kann man sein Blog bekannter machen?

Dieses Blogpost erschien schon vor einiger Zeit in ähnlicher Form im englischen Agenturblog von schwindt-pr und wurde jetzt übersetzt und aktualisiert:

Bei einem Besuch auf  XING stieß ich vor einiger Zeit auf eine interessante Frage: Wie kann man die Reichweite seines Blogs auf seriöse Weise vergrößern?

Die Präzisierung “auf seriöse Weise” bezieht sich dabei auf die Scharen von Eigenwerbern da draußen, die unablässig in die Welt hinaus schreien, wie toll sie zu sein glauben, anstatt sich an Diskussionen zu beteiligen und persönliche Beziehungen aufzubauen. Also welche anderen Möglichkeiten gibt es, mehr Leser für sein Blog zu bekommen?

In den ersten Kommentaren kamen folgende Hauptpunkte zur Sprache:

Das bedeutet:

  • interessante und hilfreiche Blogposts schreiben, die nicht zu lang sind
  • seinen Blog zwar in den Infos zur Person verlinken aber nicht den Link zum Blog im Allgemeinen in den Kommentartext stecken (auf ein konkretes Blogpost verweisen, wenn es zur Diskussion beiträgt,und man kurz erklärt, was sich dahinter verbirgt, ist okay). Höflich sein und hilfreich.
  • nicht vergessen, sachbezogene Schlagworte (sog. tags) zum Blogpost hinzuzufügen

Hat man neben seinem Blog auch eine Website, sollte man sein Blog dort gut sichtbar verlinken und ggf. eine Liste der neuesten Blogposts über Widgets einbinden (aktualisiert sich dann automatisch). Man kann natürlich auch statisch auf besonders wichtige Blogposts oder Kategorien hinweisen.

Außerdem kann man seine Blogadresse in seine E-Mail-Signatur und auch auf sein Briefpapier etc. aufnehmen, bzw. in seinem Newsletter (wenn man einen hat) darauf hinweisen.

Und dann besteht natürlich die Möglichkeit, Hinweise auf sein Blog oder einzelne Blogposts dosiert (!) in seine anderen Social Media Aktivitäten einfließen zu lassen:

  • bei Twitter auf Blogposts hinweisen (guter Content führt zu Retweets und Bookmarks)
  • bei Friendfeed Blogfeed einbinden (hier lassen sich auch Diskussionen zum Thema gut nachverfolgen)
  • bei Facebook über Networked Blogs sein Blogfeed in sein Profil oder seine Fanseite einbinden und dann auch Facebook-Kontakte zum Bloglesen einladen
  • das Blog im XING-Profil verlinken und über die XING-Statusmeldung auf einzelne Blogposts hinweisen
  • das Blog im LinkedIn-Profil zu verlinken und den Blogfeed über die Applications im LinkedIn-Profil zeigen (geht zumindest mit WordPress)
  • wenn man ein Myspace-Profil hat (z.B. als Künstler), per Blogeintrag oder Bulletin dort auf bestimmte Blogposts verweisen
  • Blogposts bookmarken (z.B. bei delicious oder Mr.Wong)
  • sein Blogfeed in sein netvibes- oder myON-ID-Profil einbinden
  • an Blogaktionen teilnehmen
  • Beiträge von Gastautoren veröffentlichen/als Gastautor in anderen Blogs schreiben

Wie machen Sie andere auf Ihr Blog aufmerksam
und welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

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Wie man sein(e) Blog(s) mit Facebook vernetzt

networkedblogsEs gibt mehrere Anwendungen auf Facebook, mit denen man sein Blog mit seinem Facebook-Profil oder seiner Fanseite vernetzen kann. Die Anwendung meiner Wahl für diesen Zweck ist eindeutig NetworkedBlogs.

Diese Anwendung erlaubt nicht nur das Einbinden eines Blogs in Profil UND Fanseite (auch beides gleichzeitig), sondern auch mehrerer Blogs nebeneinander. Das ist dann hilfreich, wenn man nicht nur ein Blog hat (so wie ich).

Außerdem lässt die Anwendung einem die Wahl, ob man neue Blogposts automatisch auf Profil und/oder Fanseite veröffentlichen will, oder ob man seine Blogposts (und zwar nicht nur das neueste) manuell zeigen möchte.

Und zu guter letzt ermöglicht NetworkedBlogs auch das “Folgen” von Blogs anderer Leute, als deren Leser man sich dann quasi “outet”. (Normalerweise sieht man ja nicht, wer Leser eines Blogs ist.)

Wie geht das?

  1. Loggen Siesich in Facebook ein, gehen Sie zur Anwendung NetworkedBlogs und erlauben Sie der Anwendung den Zugriff, indem Sie auf “Zulassen” klicken:
    netblogs_zugriff
  2. Jetzt werden ihnen einige Blogs zum Folgen vorgeschlagen, die bereits in NetworkedBlogs vernetzt sind. Diesen Schritt können sie aber erst einmal überspringen, indem Sie im Menü oben auf “Profile” klicken:
    netblogs_menu
  3. So gelangen Sie zu Ihrem NetworkedBlogs-Profil:
    netblogs_addblog
  4. Hier können Sie nun Ihr(e) Blog(s) hinzufügen, indem Sie unten auf “Add your blog” klicken. Darufhin öffnet sich folgendes Formular:
    netblogs_form
  5. Füllen sie das Formular aus und klicken sie auf “Next”. Daraufhin erscheint ein Werbefenster über ein Blogwidget, das wir hier nicht weiter besprechen wollen. also nehmen Sie unten das Häkchen aus “Yes, I want to check out Trackle and receive daily alerts.” heraus und klicken nochmals auf “Next”. Jetzt sollten Sie folgendes sehen:netblogs_verify
    Hier können sie wählen, auf welche Weise, Sie NetworkedBlogs sicherstellen lassen, dass Sie der Autor eines Blogs sind. Wir wählen die Widget-Version.
  6. Nachdem Sie auf “Use our widget to verify ownership” geklickt haben, erscheint folgende Seite:netblogs_widget
    Hier können Sie aus verschiedenen Widgets auswählen, die Sie dann in der rechten Spalte Ihres Blogs einfügen müssen. Die Installations-Anweisungen finden Sie unten unter “Click for installation instructions”. Wenn sie WordPress benutzen, brauchen Sie in WordPress nur ein Textwidget als Vorlage zu nehmen und den hier angebotenen Code dort einzufügen.WICHTIG: lassen Sie das Facebook-Fenster offen! Es wird noch gebraucht!
  7. Sobald Sie das Widget in Ihrem Blog online gestellt haben, gehen Sie wieder zum Facebook-Fenster und klicken Sie auf “Verify Widget”. Nun sollten Sie die Bestätigung erhalten, dass Ihre Autorenschaft verfiziert wurde.
  8. Nun müssen Sie entscheiden, ob Sie Ihr Blog zu Ihrem Facebook-Profil oder zu Ihrer Fanseite hinzufügen wollen.
    a) Zum Profil hinzufügen: in Ihrem NetworkedBlog-Profil finden Sie folgende Buttons:netblogs_addbuttonsÜber den Button “Zum Profil hinzufügen” erstellt NetworkedBlogs ein Feld in der linken Seitenleiste Ihrer Pinnwandansicht. Über “Zu Info hinzufügen” erstellt die Anwendung einen neuen Abschnitt innerhalb ihres Infotabs.
    Wenn sie Version 1 gewählt haben, können sie das Feld auch wieder entfernen, oder auf den Felder-Tab verschieben. Sie können auch  einen eigenen Tab “Blog” zu Ihrem Profil hinzufügen (über den +-Tab).b) zur Fanseite hinzufügen: Diese Option ist erst kürzlich hinzugekommen und derzeit noch wenig sichtbar über den Link “Pages” oben rechts in Ihrem NetworkedBlogs-Profil zu erreichen:
    netblogs_pages
    Sie brauchen sich aber gar nicht lange mit den Erklärungen dort aufzuhalten. Gehen Sie stattdessen zu Ihrer Fanseite und und klicken Sie auf den +-Tab, wählen Sie “NetworkedBlogs” aus und schon kreiert die Anwendung einen Blog-Tab auch hier. (Ggf. müssen sie noch unter “Anwendungen” unten links in Ihrem Facebookfenster >”Anwendungen bearbeiten” > “Einstellungen bearbeiten” entsprechende Freigaben einstellen.)
  9. Egal ob auf Ihrem Profil oder Ihrer Fanseite: wenn Sie NetworkedBlogs als Tab hinzugefügt haben, sollte Ihr Blog dort jetzt erscheinen und mit einem “Follow”-Button versehen sein:netblogs_tab
    Vermutlich werden noch noch keine Blogposts angezeigt, da Ihr Feed noch nicht importiert wurde. Dazu benötigen Sie mindestens 20 Follower.
  10. Follower einladen können sie über das Profil dieses Blogs. Sie erreichen es, indem Sie in Ihrem Blog-Tab auf den Namen des Blogs klicken.
    netblogs_profilemenu
    “Invite people to follow” führt Sie zu Ihrer Freundesliste, über die Sie andere einladen können, Ihrem Blog zu folgen.
  11. Über Feed Settings können sie einstellen, ob sie Ihre Blogposts (sobald das Feed importiert wird, s. 9. und 10.) automatisch auf Ihrem Ihrem Profil/Ihrer Fanseite anzeigen lassen wollen, oder ob Sie sie manuell hinzufügen wollen (das funktioniert dann über das NetworkedBlogs-Icon in Ihrem “Was machst du gerade”-Formular als Anhang, den Sie mit zusätzlichem Text versehen können, oder auch nicht).

Egal ob manuell oder automatisch veröffentlicht, Ihre Blogposts erscheinen dann in dieser Form auf Ihrer Pinnwand und erscheint so auch im Newsfeed auf der Startseite Ihrer Freunde:

netblogs_bspVeröffentlichen sie manuell, haben Sie die Möglichkeit, den Beitrag prominent über das “Was machst du gerade”-Feld zu kommentieren. Bei automatischer Veröffentlichung erscheint nur der Profil- oder Fanseiten-Name dazu.

Klickt man den Blogpost-Titel an, gelangt man auf Ihr Blog (allerdings mit NetworkedBlogs-Interface darüber gelegt = blauer Balken oben):

Über dieses Interface können Sie das Blogpost in Facebook kommentieren, über Facebook oder Twitter mit anderen teilen oder ein “gefällt mir” auf Facebook hinterlassen. Möchten Sie im Blog selbst (und nicht über Facebook kommentieren oder bewerten), dann klicken sie rechts oben auf das blaue Kreuz, um zum eigentlichen Blog zu gelangen. Dort können sie dann wie gewohnt agieren.

Haben Sie weitere Blogs, die Sie auf Facebook hinzufügen wollen, klicken Sie in Facebook auf den Blog-Tab, dann auf das NetworkedBlogs-Icon oder einen Ihrer Blogs und dann auf “Profile”. Dann wieder so verfahren, wie ab Schritt 4 erklärt.

War diese Erklärung hilfreich für Sie?
Dann hinterlassen sie doch einen Kommentar hier unten (oder auf Facebook ;-) ).

Lesen Sie auch, wie Sie ein über Networked Blogs eingebundenes Feed von Ihrer Fanseite entfernen.

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Keine Angst vor Kommentaren

Wenn es um das Einrichten eines eigenen Blogs geht, bekomme ich immer wieder Sätze zu hören wie: “Was? Da kann jeder kommentieren? Was, wenn da einer was Schlechtes über mich reinschreibt? Nee, da lasssen wir das mit dem Kommentieren lieber von vornherein weg!”

Damit verhindert man aber das, was ein Blog gerade ausmacht: den Dialog mit den Lesern!

Selbst wenn Sie die Kommentarfunktion in Ihrem Blog abschalten, bietet das Web viele andere Möglichkeiten, sich über Sie und Ihr Blog auszutauschen. Der Dialog findet statt – ob mit Ihnen oder ohne Sie! Wenn nicht in Ihrem Blog, dann an anderer Stelle (die Sie dann auch erst mal finden müssen und an der Sie dann nur eingeschränkten Zugriff haben). Das ist doch nicht in Ihrem Interesse!

Offen für den Dialog sein

Da ist es doch besser, Sie bieten gleich vor Ort, in Ihrem Blog, die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Lob aber auch kritische Anmerkungen unterbringen zu können, auf die Sie – und jetzt kommt der Clue an der Sache! – höflich und sachbezogen eingehen können. Das unterstreicht Ihre Seriosität und Kompetenz und zeigt, dass Sie auf Ihre Leser eingehen.

Wirklich böswillige Kommentare kommen meiner Erfahrung nach ohnehin nur selten vor. Sachlich kritische Kommentare sollte man als Herausforderung ansehen, sich mit Kritikern argumentativ sachlich auseinanderzusetzen. Auch hier sollten Sie das wieder als Gelegenheit sehen, Ihre Kompetenz zu beweisen.

Natürlich gibt es auch online Querulanten, sogenannte “Trolls”. Denen sollte man möglichst kein Futter für Ihre Angriffe geben. (Mehr zum Umgang mit Trollen in Unternehmensblogs schreibt Klaus Eck in seinem Buch “Corporate Blogs”). Aber wie gesagt: die Wahrscheinlichkeit, sachbezogene Kommentare zu erhalten ist wesentlich höher, als die, von einem Troll heimgesucht zu werden.

Sie entscheiden!

Außerdem haben Sie ja die Möglichkeit, Kommentare generell erst nach Freischaltung zu veröffentlichen. Sollte sich also jemand beim Kommentieren völlig im Ton vergreifen, können Sie sich vorbehalten, wie Sie mit diesem Kommentar verfahren:

  • gar nicht erst freischalten (zum Löschen würde ich aber nicht raten, falls der Kommentierende wiederholt auffällt)
  • in bearbeiteter Form freischalten, mit dem Hinweis, dass hier grob unsachlich formuliert wurde und der Kommentar daher nicht vollständig angzeigt werden kann
  • freischalten und argumentativ sachlich darauf eingehen (ist m.E. die beste Lösung, solange es sich nicht um einen Troll handelt)

Was viele nicht bedenken, ist die Tatsache, dass ein Kommentar,  bei dem sich jemand im Ton vergreift, v.a. das Ansehen des Kommentierenden beschädigt!

Das Internet ist kein regelfreier Raum jenseits des sogenannten “echten Lebens”! Im Gegenteil verschmelzen diese beiden Ebenen immer mehr miteinander. Wer sich heute online daneben benimmt, muss auch offline mit Konsequenzen rechnen.

Umgekehrt überträgt sich ein kompetentes und seriöses Auftreten online auch auf Ihren Ruf außerhalb des Webs. Und genau dazu soll Ihr Blog ja dienen. :-)

In den folgenden Artikeln soll zunächst auf das Thema Social Media im Allgemeinen und einige der bekanntesten Social Media Plattformen im Speziellen eingegangen werden. Auf das Thema Bloggen werde ich im Zusammenhang damit später zurückkommen.

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