Schlagwort-Archiv: blogparade

Blogger Relations – Wie wäre es mit einfach kommunizieren?

Mike Schnoor veranstaltet eine Blogparade zum Thema Blogger Relations, also dazu wie Unternehmen Blogger ansprechen sollen, wenn sie möchten, dass diese in ihren Blogs über sie oder ihre Produkte/Dienstleistungen berichten. Dazu schreibt er: “Jeder Blogger hat eigene Erwartungen an die Kontaktaufnahme und das Verhältnis zu Unternehmen.” und stellt die These auf: “Jedoch führen meiner Meinung nach die meisten Aktivitäten von ‘Blogger Relations’ zu keinem hochwertigen Ergebnis – Blogger Relations sind großteils für die Katz. Zudem glaube ich, dass viele Blogger gar nicht so heiß auf abgedroschene PR-Infos sind.”
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Die Geschichte meines Blogs (Blogparade von Alexandra Steiner)

Alexandra Steiner aus Wien wollte zuerst Gastbeiträge zum Thema “Geschichte meines Blogs” sammeln und bei sich veröffentlichen. Als sie mich nach einem Beitrag dazu fragte, schlug ich ihr vor, das Ganze doch als Blogparade zu veranstalten, weil sie so sicher mehr Verbreitung erreichen würde. Dazu hat sie jetzt in ihrem Blog aufgerufen und ich komme diesem Aufruf gerne nach. :-)
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Profil oder Seite – oder beides? (Blogparade für Einzelkämpfer)

“Könntest Du meine beruflichen Artikel bitte mit Link zu schwindt-pr und nicht mit Link zu meinem privaten Profil weitersagen?” ist eine Bitte, die ich ziemlich oft wiederholen muss. Viele mögen sich fragen: Wieso trenne ich da so?

Ich habe meine Aktivitäten im Social Web rein privat begonnen und mich dabei zuerst mit völlig anderen Themen befasst als später beruflich. Und das tue ich neben der Arbeit heute immer noch. Dadurch unterscheiden sich die Inhalte meiner persönlichen Profile auf Facebook und Google+ sowie meines privaten Twitteraccounts deutlich von denen meiner beruflichen Seiten und meines beruflichen Twitteraccounts.

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Ich mach was mit Schreiben

“Ha! Das kenn’ ich!”, dachte ich, als Wibke Ladwig in Ihrem Blog davon erzählte, wie sie dem Kioskbesitzer von nebenan zu erklären versuchte, was sie so beruflich macht. Deshalb beteilige ich mich natürlich supergern bei ihrer Blogparade über neue Berufsbilder:
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Mit Sprache das Denken verändern

Kerstin Hoffmann hat in ihrem Blog zur Aktion und Blogparade “Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen” aufgerufen. Dabei geht es darum, sprachliche Klischees und gedankenlos übernommene Floskeln aus der Kommunikation zu streichen. Ein wie ich finde sehr lobenswertes Unterfangen, zu dem ich hiermit gern auch etwas beitrage:

„Seit wann sind Sie denn schon an den Rollstuhl gefesselt?“, fragt der Journalist den Paralympicsteilnehmer. Der schaut an sich herunter und antwortet lachend: „Wo bin ich denn gefesselt?“

Der Journalist schreibt anderntags, der Sportler fühle sich „trotz seines tragischen  Schicksals“ nicht „an den Rollstuhl gefesselt“ und sei ja überhaupt ein so „bewundernswertes Beispiel“für all diejenigen, die auch „unter einer Behinderung leiden“. Und was sich erst „die Gesunden“ daran abschauen könnten! Wer wage es da noch, sich über seine kleinen Probleme zu beklagen?

Dass dieser Journalist eine Floskel nach der anderen bemüht, ist ihm vermutlich nicht mal klar. Zu fest hat sich das Klischee vom leidenden, hilflosen, bemitleidenswerten Menschen festgesetzt. Und da die meisten immer noch wenig Kontakt zu Menschen mit Behinderung haben, bekommen sie auch wenig Gelegenheit, diese Klischees in Frage zu stellen. Die oben genannten Floskeln und andere Unsäglichkeiten nicht zu bedienen, ist daher für viele richtig schwer.

Es geht nicht um political correctness

Sich anders auszudrücken, hat dabei nichts mit political correctness zu tun. Es ist vielmehr so, dass Sprache das Denken nachhaltig verändert. Die Leser werden den Artikel völlig anders aufnehmen, wenn sich der Journalist auf die Sache statt auf die Behinderung konzentriert.

Um Journalisten, die bei den Paralympics berichten, zu helfen, nicht auch in diese Klischeefalle zu tappen, hat das International Paralympic Committee daher schon vor längerer Zeit eigene Guidelines in seinem Medienbereich veröffentlicht. Diese habe ich vor einigen Jahren ins Deutsche übertragen und ergänzt. Das daraus entstandene Infoblatt wurde seitdem viele tausend Mal heruntergeladen.

Infoblatt herunterladen

Das Infoblatt steht jedem kostenlos zur Verfügung unter http://www.schwindt-pr.com/downloads/Wissenswertes.pdf und falls Sie darauf verweisen möchten, nutzen Sie bitte  auch diesen Link.

Die Essenz des Infoblatts steht gleich am Anfang zu lesen:

Was einen Menschen ausmacht, sind nicht seine körperlichen Fähigkeiten, sondern seine Persönlichkeit, sein Denken, Fühlen und Handeln. Definieren Sie einen Menschen daher nach diesen Kriterien, nicht über seine Einschränkungen. Denn Einschränkungen hat jeder, auch nichtbehinderte Menschen. Bei Menschen mit Behinderung ist nur eine besondere Einschränkung sofort sichtbar. Diese mag für Sie ungewohnt sein, macht Ihr Gegenüber jedoch nicht automatisch zu einem bemitleidenswerten Menschen.

Genutzt wird das zweiseitige pdf-Dokument von Beauftragten für Menschen mit Behinderung aber auch von Lehrern bis hin zu Stadtführern oder einfach Privatpersonen. Journalisten haben sich interessanterweise noch nicht bei mir gemeldet. ;-)

Ich freue mich über Feedback dazu, zumal eine Aktualisierung gerade im Werden ist. Viele Nutzer bedanken sich, dass ihnen “endlich mal jemand die Unsicherheit nimmt”. Wenn Sie auch etwas anzumerken oder zu ergänzen haben, dann lassen Sie es mich bitte hier in den Kommentaren oder per Mail an office@schwindt-pr.com wissen! :-)

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Mach das Web zu einem schlaueren Ort! (Blogparade)

Genau das Richtige, um mich heute aufzuheitern! :-) Danke @karrierebibel, der in seinem Blog folgenden Aufruf gestartet hat:

Machen Sie mit und mit mir das Internet zu einem schlaueren Ort. Suchen Sie sich die zehn (oder mehr) seltensten Fragen, mit denen Menschen zu Ihrem Blog finden – und beantworten Sie diese. Ob ausführlich, kompetent, humorvoll oder ironisch ist letztlich egal. Hauptsache unterhaltsam. Machen Sie Ihre Webseite zu einem Ort, an dem noch offene Fragen endlich beantwortet werden.

Das mach ich doch gern!

  • Hier zunächst einige Kuriositäten aus meiner Blogstatistik:

ganze gruppe die fanseite vorschlagen

Was jetzt: Gruppe oder Fanseite? Und wer soll hier wem was vorschlagen? Wo die Deutsch?

einstellung bei facebook wenn jemand was

tja… die suche ich auch…

meldungen werden bei facebook nicht mehr

Doch! Sie müssen nur welche posten.

wieso können freunde von freunden auf fa

Fa? War das nicht ein Duschgel? Aber selbst wenn Fa auf Facebook eine Präsenz hat, dann hat die vermutlich Fans und keine Freunde. Und bevor ich nicht weiß, WAS die können, kann ich auch nicht sagen wieso…

bei fc bei mehrern leuten gleichzeitig a

Was erlaube?

facebook kommentare für meine fotos sich

Blog Schrift von Ihren Fragen ich

facebook anwendungseinstellungen verschw

Wenn es das bedeutet, was ich denke, scheint es ansteck  z  se … HILFE!

  • Und dann noch ein paar Favoriten aus dem Berater-Alltag:

Wie verkaufe ich mich authentisch?

Bitte zurück auf Los, gehen Sie nicht über das Social Web, lernen Sie erst mal, was Kommunikation bedeutet.

Können Sie eine Werbeseite für uns auf Facebook erstellen?

Nein!

Warum sollte ich dieses Fäckbohg kaufen?

Hmmmm…

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