Schlagwort-Archiv: Kommentar

Facebook: Neue Kommentarstruktur für Seiten – UPDATED

So, nun sind die “threaded comments” auch auf meiner Seite angekommen. Künftig können Sie also innerhalb eines Kommentarverlaufs direkt auf einzelne Kommentare antworten. diese werden dan eingerückt unter dem Kommentar angezeigt, auf den geantwortet wurde. Innerhalb der dadurch entstehenden Gespräche pro Kommentarverlauf werden dann die oben angezeigt, die am aktivsten sind. Also die Kommentare, auf die es die meisten Reaktionen gibt.

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Wer sieht meine Kommentare oder Aktivitäten bei Facebook?

Ich weiß nicht warum, aber seit einigen Tagen werde ich ständig danach gefragt, wie man abstellen könne, dass Freunde sehen, was man kommentiert oder liked. Ich habe zu diesem Thema hier schon mehrfach Artikel geschrieben, aber offenbar war das noch nicht genug. Also hier nochmal:

Sie können es NICHT abstellen! Ob und wer sieht, was Sie kommentieren oder liken hängt von folgenden Faktoren ab:
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Neuerung für das Moderieren von Seitenkommentaren auf Facebook

UPDATE (17.8.2012): Facebook hat wohl zurückgerudert. Die alte Bearbeitungsweise ist jetzt wiederhergestellt. U.s. Artikel ist damit also hinfällig.

 

Seitenbetreiber hatten bislang die Möglichkeit, Kommentare nicht nur zu löschen, sondern auch zu verbergen. Diese Option scheint nun hinfällig zu sein, denn wenn man jetzt auf das Kreuzchen hinter einem Kommentar klickt…

… dann wird der Kommentar sofort entfernt:

Als weitere Optionen erscheinen dann nur noch

  • rückgängig machen
  • Missbrauch melden
  • Nutzer von der Seite verbannen
  • dem Nutzer Feedback geben

Wie finden Sie diese Veränderung? Erleichtert Ihnen das die Kommentarmoderation oder finden Sie es zu drastisch?

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Facebook-Kommentare können jetzt dauerhaft bearbeitet werden

Dass kommentare in Facebook direkt nach dem Abschicken für einige Sekunden noch bearbetiet werden konnten, das gab es schon länger. Jetzt gibt es aber sozusagen ein Upgrade dazu:

Statt des Kreuzchens erscheint jetzt ein Stift, wenn man den Kommentar mit der Maus überfährt – und das egal wann man das tut. Wählt man “Bearbeiten”, kann man den Kommentar umschreiben oder ergänzen und wieder per ENTER-Taste abschicken.

Danach erscheint unter dem Kommentar der Hinweis “Bearbeitet”. Klickt man das an, bekommt man die ganze Bearbeitungshistorie, also alle Versionen des Kommentars zu sehen:

Diese Historie kann jeder anschauen, der auch den Kommentar sehen kann.

Facebook zieht damit der Bearbeitungsfunktion in Google+ nach, wo das Bearbeiten von Kommentaren und Beiträgen von Anfang an möglich war. Für Beiträge in Facebook gibt es die Funktion allerdings (noch?) nicht. Mit der Bearbeitungshistorie geht Facebook aber über die Google+ Funktion hinaus.

Wie finden Sie diese Neuerung?

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Onlinereputation – für alle (?) (!) – UPDATED

In letzter Zeit erreichen mich immer wieder Hilferufe von Lesern, die ihre Kommentare auf Blogs oder Fanseiten plötzlich ganz oben in Google finden und mich – wenn der Kommentar auf einer meiner Seiten steht – um Löschung derselben bitten. Manche erscheinen gar richtig verzweifelt und schreiben: “Mein Arbeitgeber hat den Kommentar von mir in Google entdeckt und gesagt, ich muss den löschen lassen.”

In keinem dieser Fälle hatte es sich um verfängliche Aussagen gehandelt. Die Kommentare waren vielmehr Fragen in der Art  “wie stelle ich was wo ein?”. Und auch wenn hierzulande das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht und ein Arbeitgeber daher nicht einfordern darf, dass jemand einen Blog- oder Fanseitenkommentar löschen lässt, bin ich den Bitten immer nachgekommen. Leider wollte mir niemand verraten, um welche Art Arbeitgeber es sich da handelt…

Muss jetzt jeder bloggen?

Diese Vorfälle haben mich aber auf ein allgemeines Problem gebracht, über das ich so vorher so nie nachgedacht hatte: als Beraterin für Online-Kommunikation mit Präsenzen auf verschiedenen Plattformen und als bloggender Mensch befülle ich tagtäglich bewusst die Suchmaschinen mit Inhalten von mir und über mich. Das Thema Onlinereputation ist mir bei meinen Aktivitäten dabei allgegenwärtig.

Was ist aber mit all den Menschen, die davon noch nichts gehört haben? Menschen, über die es bislang nichts in Google & Co. zu finden gibt? Es kann doch jetzt nicht jeder ein Blog starten, um aktiv seine Onlinereputation zu pflegen, oder?

Wir können tausend Mal darauf hinweisen, dass das Web ein öffentlicher Raum ist, und man sich dort deswegen nicht anders verhalten sollte als auch sonst in der Öffentlichkeit. Dass Fanseiten öffentlich sind und Blogs auch. Dass ein Suchmaschineneintrag, wenn er sinnvolle Beiträge enthält, nichts ist, wovor man Angst haben müsste. Aber die Menschen, die nicht so wie wir in der Materie drin sind, reagieren immer noch panisch. Was also soll man diesen Leuten raten?

Ein Experiment

Versuchaufbau: Zusammen mit Alexander Schestag von DeinWeb habe ich daher gestern etwas ausprobiert. Alex hat mit einer erfundenen Identität, zu deren Namen es bislang keine Suchmaschineneinträge gab, einen Kommentar hier im Blog und in Facebook auf mehreren Fanseiten hinterlassen. Im dazugehörigen Facebook-Profil hatte er dabei die Öffentliche Suche untersagt.

Ergebnis: nach ein paar Stunden hatte Google den Blogkommentar unter diesem erfundenen Namen indexiert. Und nicht nur den einen Blogpost, zu dem der Kommentar gehört, sondern auch alle anderen Blogposts, vermutlich weil der Kommentar zur Zeit der Indexierung noch in der Sidebar meines Blogs stand. Die Fanseiten-Kommentare hingegen sind erst eine Weile später in Google erschienen.

Fazit

Wer die öffentliche Suche in seinem Facebok-Profil untersagt (Privatsphäre-Einstellungen > Anwendungen und Webseiten > Öffentliche Suche) unterdrückt damit nur die Indexierung seines Profils, nicht aber der öffentlichen Beiträge desselben. So oder so sind diese Beiträge öffentlich und werden von anderen gelesen. Man sollte sich daher trotzdem immer darüber im Klaren sein, was man da tut!

Wer in Blogs kommentiert, aber nicht unter seinem Namen in Suchmaschinen auftauchen möchte, sollte nur seinen Vornamen oder einen nickname angeben (die Mailadresse wird ja nicht öffentlich angzeigt). Und auch hier gilt: was Sie nicht laut auf dem Marktplatz sagen könnten, sollten Sie auch nicht online stellen!

Kommentare mit einem solchen Absender tragen auch nicht zur aktiven Pflege der eigenen Onlinereputation bei und werden ggf. auch nicht so ernst genommen wie Kommentare unter Klarnamen.

Wer darüber hinaus seine Onlinereputation mit wenig Aufwand aktiv pflegen möchte, der sollte sich ein Profil bei Google+ anlegen und dies gezielt ausfüllen. Diese Beiträge werden dann in Google bevorzugt angezeigt.

Und Sie?

Wie halten Sie es mit Ihrer Onlinereputation? Achten Sie darauf, was Sie wo veröffentlichen? Ist Ihnen klar, wann Sie sich auf einer öffentlichen Seite bewegen und wann nicht? Macht Ihnen das Thema Angst?

Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare!

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Wie man auf Facebook (und anderswo) richtig kommentiert

Wie kommentiere ich richtig und wann sollte ich statt eines Kommentars lieber einen eigenen Beitrag veröffentlichen?  Leider ist das vielen nicht immer klar. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, wenn Sie sich klarmachen, dass ein online veröffentlichter Beitrag nichts anderes ist, als der Beginn eines Gesprächs: Alles, was zum Thema gehört, sollte dann auch diesem Gespräch zugeordnet werden können. Und alles, was ein anderes Thema behandelt, gehört in ein eigenes Gespräch.

Regel Nr.1: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! ;-) Das heißt: erst mal genau hinschauen, worum es geht, wer schon was kommentiert hat, und sich dann ins Gespräch einschalten.

Wann ist was richtig?

  • Wenn es sich um eine Bemerkung zum Thema des Ausgangsbeitrags handelt, dann nutzen Sie den Kommentieren-Link:
  • Sind bereits Kommentare zum selben Thema vorhanden, schließen Sie sich unten an:
  • Ist die Diskussion schon etwas komplexer und Sie möchten sich in Ihrem Kommentar auf den eines bestimmten Vorgänger beziehen, fügen Sie @Name zu Ihrem Kommentartext hinzu:

  • Wenn es sich um ein neues Thema handelt, schreiben Sie einen neuen eigenen Beitrag, indem Sie das dafür vorgesehene Formular nutzen:

    Schreiben Sie keinen neuen Beitrag, wenn dieser eine Antwort zum Thema eines anderen Beitrags ist, da diese Antwort sonst nicht dem Ursprungsbeitrag zugeordnet werden kann. Die meisten Leute interagieren im Newsfeed ihrer Startseite mit anderen und dort wird jeder einzelne Beitrag auch einzeln angezeigt (also ohne Bezug zu etwaigen vorhergehenden Postings wie z.B. auf der Profil- oder Seitenpinnwand).

 Fachbegriffe/Webchinesisch:

  • Solche Gesprächsverläufe nenn man einen Thread oder Kommentarthread
    (Englisch für “Faden”).
  • Kommentare zum Thema bezeichnet man als on topic
    (Englisch für “zum Thema”).
  • Themenfremde Kommentare nennt man off topic
    (Englisch für “außerhalb des Themas”).

Hier ein Beispiel für so einen Kommentarthread:

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Facebook: Links, Fotos und Videos in Kommentaren jetzt mit Vorschau

Wie gestern schon auf der Fanseite berichtet, werden Links n Facebook-Kommentaren jetzt wie in Postings auch mit Vorschau angezeigt:

Sobald man also einen Link in einem Kommentar einfügt und diesen veröffentlicht, wird der Link darunter nochmal als Vorschau angehängt. Bearbeiten ließ sich dieser Anhang bei meinen Tests nicht. Man kann ihn nach dem veröffentlichen höchstens über Vorschau entfernen ausblenden.

Facebook zieht sich für solche Vorschauen ja title und description aus dem Quelltext der verlinkten Seite. Überschreitet die description eine bestimmte Länge, wird sie in der Vorschau abgekürzt, kann aber über Mehr anzeigen komplett eingeblendet werden.

Diese Vorschauen gibt es auch für verlinkte Videos  (mit aktivem Player)…

… und Fotos:

Damit werden Kommentare jetzt noch attraktiver und bieten mehr Anreiz zur Interaktion.

Wie finden Sie diese Neuerung?

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Facebook: @mention-Verlinkung jetzt auch in Kommentaren möglich

Darauf haben wir lange gewartet: Das Verlinken (Taggen, Markieren) von anderen per @mention ist jetzt auch in Kommentaren möglich! Das heißt, wenn Sie eine andere Person oder eine Seite, mit der Sie vernetzt sind, beim Achreiben mit @-Zeichen beginnend eingeben, erscheint ein Dropdown-Menü mit den zu den bereits eingegebenen Buchstaben passenden Vorschlägen aus Ihrem Netzwerk:

dropdownmenü zeigt übereinstimmende vernetzungen

Das Ergebnis sieht dan genauso aus wie in Beiträgen:

Fertiger Kommentar mit @mention-Verlinkung drin

Im Gegensatz zu @mentions in normalen Beiträgen erscheint aber zu solchen Verlinkungen in Kommentaren keine Kopie auf der Pinnwand des Verlinkten. Er erhält nur eine Meldung, die ihn über die Verlinkung informiert:

Benachrichtigung über die Verlinkung in Facebook

Und natürlich kann man sich auch per Mail darüber benachrichtigen lassen. Dies ist zunächst standardmäßig aktiv. Eine solche Mail sieht z.B. so aus und enthält bereits den Kommentartext:

 

Benachrichtigungsmail von Facebook

(zum Vergößern bitte anklicken)

Abstellen/wieder einstellen kann man diese Mails unter Konto > Kontoeinstellungen > Benachrichtigungen > Facebook zusätzliche Optionen:

Benachrichtigungseinstellungen

Verlinkungen per @mention in Beiträgen kann man ja über Markierung entfernen beim Originalbeitrag auch wieder entfernen. In Kommentaren habe ich dafür bislang keine Option entdeckn können.

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Facebook-Updates nach der Blogpause

Und weiter geht’s in Sachen Facebook. In meiner Blogpause hier hat sich einiges getan. Hier die Zusammenfassung:

  1. “Gefällt mir” gibt’s jetzt auch für Kommentare:
    Eine eigene Meldung dazu erscheint zwar nicht im Profil bzw. Newsfeed, aber wenn ein Kommentar viele “Gefällt mir” bekommt, erscheint der Beitrag dazu auch eher im Hauptmeldungen-Feed
  2. Neue Nutzerzahlen:
    Deutschland jetzt mit 9.8 Mio! Weitere Nutzerzahlen bei facebookbiz.de
  3. fb.me ist wieder da:
    Der facebookeigene Shortlink hatte in den vergangenen Wochen (zumindest außerhalb der mobilen Nutzung) nicht mehr funktioniert. Jetzt funktioniert er sowohl für normale Facebook-Links wieder und ersetzt auch die bit.ly-Links beim automatischen Tweeten von Fanseiten
  4. Fanfotos in der Like Box werden wieder angzeigt
  5. Leser berichten von zahlreichen Fehlfunktionen: Bekomme zahlreiche Hilferufe von Lesern wegen Fehlfunktionen auf Facebook:
    - Anhang-Icons im Herausgeber fehlen
    - Anwendungen zu Seiten hinzufügen scheitert daran, dass Seiten im Auswahlfeld nicht angezeigt werden
    - Unterteilung in Hauptmeldungen und Neueste Meldungen im Neuigkeiten-Feed auf der Startseite ist verschwunden

    Leider ist mir bislang nicht bekannt, was da los ist. Erfahrungsgemäß sind das typische Anzeigeprobleme, wenn Facebook wieder etwas Größeres “schraubt”. Aber wie lange das jetzt so bleibt, kann ich nicht sagen…

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