Wie präsentiere ich meine WordPress-Artikel auf Xing?

Blogfeed in Xing

Eine Mitgliedschaft bei Xing ist ein Muss, um sich beruflich im Internet zu präsentieren. Wenn Sie ein eigenes Blog haben oder auf verschiedenen Blogs schreiben, dann macht es Sinn, Ihre Beiträge auch auf Xing zu zeigen, um Ihr Netzwerk regelmäßig und automatisch über Ihre News zu informieren. Das sieht dann, zum Beispiel bei einem Beitrag von Annette, auf der Startseite von Xing so aus:

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Mythos 5 über Facebook-Seiten: „Benachrichtigungen können nur an Verwalterprofil geschickt werden“

Hier kommt der letzte Teil meiner Artikel zum Thema Mythen über Facebook-Seiten: Wenn ich gefragt werde, wie man eine Seite von einem Profil entkoppeln könne (siehe Mythos 3), dann wird als Begründung oft angeführt, dass man die Benachrichtigungen der Seite nicht an die zum verwaltenden Profil gehörige Mailadresse bekommen möchte. Denn anders sei das ja nicht möglich.

Das stimmt NICHT!

Sie brauchen dazu nicht gleich die komplette Seitenverwaltung vom Profil zu entkoppeln, sondern es genügt, die Benachrichtigungen ans Profil abzubestellen und sie sich auf anderem Wege zu holen:

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Vom Social Web ins E-Book und zurück

Wer mir auch auf Twitter folgt, wird sich gestern vielleicht gewundert haben, was es mit all den Tweets auf sich hatte, die mit #streetartdue verschlagwortet waren. Anlass war die Vorstellung des „enhanced iBooks“ (also des erweiterten E-Books für iPad) namens „Open Your Eyes – StreetArt in Düsseldorf“ von Sebastian Hartmann bei 11punkt Verlag. Der Autor und die Verleger sind nicht nur besonders liebe Kollegen von mir, nein, ich durfte auch an einem Detail des E-Books mitwirken, das ich – wie versprochen – hier genauer erklären möchte. Ich versuche es, so einfach wie möglich zu machen, warne aber vor, dass das eher was für Fortgeschrittene wird…
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Erinnerung an meine Abonnenten

Heute eine Erinnerung an alle, die meine Artikel hier abonniert haben: Falls Sie dazu Google Reader benutzen, sollten Sie meinen und Ihre sonstigen bevorzugten Feeds baldmöglichst mit einem anderen Service abonnieren, da Google seinen Reader zum 1.Juli 2013 einstellen wird.

Sie können dafür entweder einen anderen Feedreader ( z.B. Feedly) nutzen und wie gewohnt den RSS-Feed direkt abonnieren:

Sie können aber auch – was meinen Blog angeht – auf Abo per E-Mail umstellen:

Beim Abo per E-Mail können Sie beim Bestätigen der Mailadresse für Ihr Abo übrigens auch auswählen, ob Sie die Artikel aus allen Kategorien dieses Blogs abonnieren wollen, oder nur bestimmte (z.B. Facebook).

Sollten Sie Fragen dazu haben, hinterlassen Sie sie bitte hier als Kommentar.

Danke an Robert Basic für die Erinnerung 😉

Google schafft den Reader ab – so what?

Dass Google seinen Reader für RSS-Feeds abschafft, sorgt für einiges Aufsehen und sogar für eine Petition dagegen. Ich kann die Aufregung ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, denn ich nutze den Dienst schon seit Jahren nicht mehr.

Wieso? Als ich vor einigen Jahren damit begann, Facebook-Listen zu führen – lange bevor Facebook wegen Google+ Kreisen die Listen über Smartlists und Interessenlisten zu pushen begann – stellte ich immer mehr fest, dass ich dort bereits alles in Echtzeit gelesen hatte, was ich nachher über den Reader nochmal präsentiert bekam. Natürlich nur von den Blogs, die sich auch konsequent auf Facebook darstellen. Ach so: und über die Kreise in Google+ kann ich natürlich dasselbe machen wie mit Facebook-Listen. Wieder vorausgesetzt, der Blogbetreiber sorgt für die Verbreitung dort.

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