Schlagwort-Archiv: schwindtpr

Blogpraktikantin Ulrike Dümpelmann stellt sich vor

Hallo, mein Name ist Ulrike Dümpelmann und ich werde Annette Schwindt bis Ende 2013 als Blogpraktikantin begleiten, sie mit Fragen löchern, von ihr lernen, sie unterstützen.

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“Das Facebook-Buch” bald 25.000 Mal verkauft! #fbbuch

Das ist ja der Wahnsinn! Gerade erreichte mich von O’Reilly Verlag die Nachricht, dass mein Seite über mein Facebook-Buch bei O’Reilly demnächst zum 25.000ten Mal verkauft wird! Im vergangenen Jahr zum Erscheinen der 3.Auflage waren es ca. 15.000 gewesen. Ich bin wirklich überwältigt und möchte allen Lesern und Fans dafür danken, dass sie mir so die Treue halten und sich immer wieder mit mir durch den Facebook-Dschungel wühlen! Vielen, vielen Dank!!! :-)

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Rekordzahlen in meinem Blog – DANKE!

Der 10. Januar 2013 geht in meine Geschichte ein als der Tag mit den bisher höchsten Zugriffszahlen seit Start dieses Blogs im April 2009!  In 2012 hatte ich durchschnittlich 3.551 Views pro Tag , was ja schon an sich nicht schlecht ist. In der Vor- und Weihnachtszeit war es etwas stiller als sonst. Aber in diesem Jahr gingen die Views und Visitorzahlen schlagartig nach oben…
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Zurück zu den Wurzeln – in eigener Sache

Die Entscheidung stand schon länger an, jetzt habe ich sie getroffen: ich möchte mit schwindt-pr zu meinen Wurzeln zurückkehren und künftig mehr schreiben statt als Beraterin tätig zu sein.

Das bedeutet, ich stelle ab sofort folgende Leistungen in den Vordergrund:

  • Fachartikel zum Thema Online-Kommunikation für andere Medien schreiben
  • als Interviewpartner für Recherchefragen zur Verfügung stehen
  • Vorträge halten (mehr dazu…)
  • Bücher schreiben (siehe auch…)

Kontaktieren Sie mich per Mail an office@schwindt-pr.com, falls Sie Interesse an diesen Leistungen haben. :-)

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Und keine Sorge: Für die Leser in meinem Blog und auf meinen Präsenzen im Social Web ändert sich dadurch nichts! Ich werde weiter berichten, Leserfragen beantworten und mit anderen über Neuerungen diskutieren. Das ist es schließlich, was mir an meiner Arbeit am meisten Spaß macht! ;-)

 

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Weitere Veröffentlichungen zum Thema Facebook von Annette Schwindt

Neben “Das Facebook-Buch” gibt es von der Autorin mehrere kostenlose digitale Veröffentlichungen zum Thema  Facebook und Online-Kommunikation allgemein. Diese pdf-Dateien können Sie kostenlos auf der Website von schwindt-pr oder auf Scribd herunterladen.

 

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sprcheck

Eigene Domain für Kurzlinks verwenden

Bekanntermaßen kann man ja lange Links über verschiedene Dienste in kurze verwandeln, um sie z.B. zu tweeten oder in Mails ohne Umbruch unterzubringen. Ich nutze dafür gern tinyurl.com, weil dort die Links nicht verfallen. Man kann sich aber auch eine eigene Kurzdomain sichern und dann die verwenden.

So habe ich es jetzt gemacht: Mit meinem Hoster DeinWeb habe ich mir die Kurzdomain spr.li ausgesucht, um damit bestimmte Links zu kürzen, die ich oft benutze. Dazu Alexander Schestag von DeinWeb:

“Ich bestelle meine Domains bei http://www.inwx.de/. Wenn man  dort “Alle” bei der Suche nach Domains auswählt, kann man ein paar hundert Endungen überprüfen.”

Suchformular auf inwx.de

Die meisten sind bereits vergeben, aber wenn man Glück hat, findet man noch eine erschwingliche. Wie in meinem Fall eine mit Liechtensteiner Endung.

Dann habe ich Alexander die gewünschten URLs genannt und er hat mir dann jeweils einen redirect zu den betreffenden Zieladressen eingerichtet:

Präsenzen:

Downloads:

Feeds meiner Google+ Seite:

Man kann seine Kurzdomain auch dazu nutzen, automatisiert Kurzlinks für alle eigenen pages zu kreieren. Das bedeutet aber einen deutlich größeren Aufwand. Dazu Alexander Schestag:

“Einen eigenen Linkshortener zu bauen, ist relativ komplex. Man braucht eine Datenbank, die die Kurz-URLs speichert, man muß die Kurz-URLs generieren und dabei darauf achten, daß keine Dopplungen entstehen.
Helfen kann einem dabei das Script auf http://yourls.org/.”

Bei mir sah ich dafür keine Notwendigkeit, da meine Blogposts bereits von wordpress eine wp-Kurz-URL besitzen.

Nutzen Sie eine eigene Kurzdomain und wenn ja, wie? Oder begnügen Sie sich mit den bekannten Kurzlink-Diensten?

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Neuer Ort für News zu schwindt-pr

Passend zum eigenen Newsroom habe ich beschlossen, die News, in denen es um schwindt-pr, in einen eigenen Blog zu packen. Damit werden die Abonnenten von In Sachen Kommunikation hier nur noch mit Infos zu Facebook, Google+ und Co. versorgt – weswegen sie das Blog ja vermutlich auch abonniert haben. Wer sich für Neuigkeiten zu schwindt-pr selbst interessiert, kann das ab sofort in dem zum Newsroom gehörenden Blog tun:

 

Natürlich werde ich weiterhin über meine Seiten auf Facebook und Google+ sowie meinen Twitter-Account auch diese News verbreiten. Und für den Fall, dass jemand diese News doch abonnieren möchte, habe ich sie über den Newsroom zum Abo zugänglich gemacht:

Im neuen Blog sind die News natürlich auch weiterhin kommentierbar. ;-)

 

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Segeln Sie mit zur stARTconference 2012!

Auch in diesem Jahr findet wieder eine stARTconference in Duisburg statt, diesmal unter dem Motto “navigare”. Und wie schon 2010 bin ich auch diesmal (virtuell) als Sprecher mit von der Partie. Darüber hinaus beteilige ich mich auch am Crowdfunding für die Veranstaltung, die sich richtet an

MitarbeiterInnen von Kulturbetrieben, KünstlerInnen, Agenturen, BeraterInnen, WissenschaftlerInnen und alle, denen Kommunikation im Umfeld von Kunst und Kultur ein Anliegen ist. Natürlich vor allem mit Hilfe von Social Media.

Alles Weitere erklärt Frank Tentler im folgenden Video:

Wer sich also hier angesprochen fühlt, der möge doch bitte mit uns segeln und sich am Crowdfunding für das Projekt beteiligen und Kurs setzen auf http://www.startnext.de/start12. ;-)

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Erfolgreiche Online-Positionierung – mein Vortrag bei fundraising 2.0 camp & conference

So sahen mich die Teilnehmer. ;-) — Foto: David Röthler (www.netzkompetenz.at)

Gerade noch per Skype nach Berlin zur fundraising 2.0. camp & conference zugeschaltet, kommt hier wie versprochen die um die gewünschten Links erweiterte Präsentation von meinem Vortrag heute. Das Thema lautete:

Erfolgreiche Online-Positionierung – Wie baue ich meine Webpräsenz(en) richtig auf? und behandelt die Basics der Online-Kommunikation für Einsteiger.

Die Präsentation ist über Scribd oder Slideshare zugänglich und kann auch direkt von schwindt-pr.com als pdf heruntergeladen werden:

Der Vortrag wurde auch auf Video aufgezeichnet. Sobald es fertig geschnitten und bearbeitet ist, werde ich es hier ergänzen.

PS. Details zum Einrichten des Feedabos per Mail gibt es hier: http://www.schwindt-pr.com/2012/01/20/rss-feed-per-mail-mit-feedburner/

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Der Vorführeffekt oder: was man dank Social Web trotzdem noch hinkriegen kann ;-)

Zuschauerperspektive von Sebastian Hartmann bei meiner Session beim stARTcamp Köln 2011

Wir hatten alles so schön geplant für meine Session beim stARTcamp Köln… Wir wollten zeigen, wie man auch ohne Präsenz vor Ort, rein virtuell arbeiten kann. Schließlich hat das bei mir bislang immer wunderbar geklappt. Doch ausgerechnet diesmal stürzte beim Veranstalter der Internetzugang ab. Improvisationsversuche über das WLAN des Hausmeisters am Veranstaltungsort sorgten zwar wieder für Verbindung, doch die funktionierte über skype so gut wie gar nicht. Also wichen wir auf Google+ Hangout aus, aber auch das schaffte das WLAN vor Ort kaum… So konnte ich statt des geplanten Gesprächs nur durch ein paar Stichpunkte hetzen und schaffte es zum Schluss grade noch, ein paar Fragen zu beantworten, bevor auch diese Verbindung den Geist aufgab…

Danke an alle, die meine Message weitergetweetet und mir nachher Feedback und Fotos gegeben haben! :-) DANKE auch an Wibke, Guido und das stARTcamp-Team, die wirklich alles versucht haben, die Technik zum Laufen zu bringen…

Dank des Social Web können wir die Widrigkeiten der Technik jetzt zumindest nachträglich besiegen und meinen Beitrag hier nochmal nachbereiten:

 1. Wir sind alle Nutzer: Es gibt keine Experten

Zuerst wollte ich anhand meines eigenen Wegs zum Social Web zeigen, dass man a) diese Art des Arbeitens nicht theoretisch lernen kann, sondern praktisch ausprobieren muss:

und dass es b)  deswegen sowas wie Experten im Social Web nicht gibt. Wir sind alle Nutzer. Die einen vielleicht intensiver als die anderen und manche – wie ich – entwickeln sich zur Anlaufstelle für ein bestimmtes Thema. Aber ohne meine Community könnte ich das nicht leisten.

Teilnehmer-Tweets

UPDATE 26.10.2011: Meinetwegen können wir uns wie bei Martin Butz vorgeschlagen auf “Perpetual beta expert” einigen. ;-)

2. Mein Weg

Dass ich heute das mache, was ich mache, war nicht geplant, sondern hat sich so ergeben. Zunächst habe ich das Internet nur privat und für eigene Projekte genutzt. Dabei landete ich über ein Forum für einen meiner Lieblingskünstler bei Myspace. Dort erreichte mich im März 2007 die Kontaktanfrage von Pål H. Christiansen, einem norwegischen Schriftsteller, von dem ich schon gehört hatte. Er war von meinen eigenen Projekten so beeindruckt, dass er mich bereits nach wenigen hin- und hergeschickten privaten Nachrichten engagierte. Seitdem arbeiten wir zusammen. :-)

Pål machte mich dann mit Jon Buscall, den er über dessen Blog kennengelernt hatte, bekannt (Jon übersetzte später auch einen seiner Romane ins Englische, wozu Pål und ich dann noch ein eBook machten). Jon führte mich ins Bloggen ein und machte mich auf Chris Brogan und Brian Solis aufmerksam, über die ich dann weitere Blogger auf der ganzen Welt entdecken durfte. Eine davon, Stephanie Booth, empfahl mir, Twitter zu nutzen (was ich auch erst privat und dann geschäftlich tat), und dort potenzierten sich meine Kontakte weiter. So lernte ich u.a. Leander Wattig und Christian Henner-Fehr kennen. Inzwischen probierte ich verschiedene Dienste von FlickR bis delicious Bookmarks aus und schließlich auch Facebook.

Meine Fanseite dort legte ich ursprünglich nur an, weil ich begonnen hatte, eine Blogpost-Serie über die Grundlagen in Facebook zu schreiben und das Kapitel über Seiten noch anstand. ;-) Und schon während ich die auf zehn Beiträge konzipierte Serie schrieb, wuchs die Zahl der Rückfragen immer mehr.

Christian Henner-Fehr schlug daraufhin vor, ich solle doch ein eBook daraus machen. Das wiederum sprach sich noch mehr herum und was als zehn Blogposts geplant war, läuft bis heute. Im Dezember 2009 kam dann schließlich der O’Reilly Verlag auf mich zu und fragte, ob ich nicht ein Printbuch über Facebook mit ihnen machen wollte. Es erschien dann Mitte 2010 und entpuppte sich zu einem der Bestseller des Verlages…

Dank Pål kann ich nicht nur mit meinen eigenen Projekten neue Wege im Social Web ausprobieren. Über mein Netzwerken auf Facebook haben wir z.B. auch einen deutschen Verlag für seine Kinderbücher gefunden. Der zweite Band erscheint dieser Tage im Buchhandel. :-)

3. Wie ich arbeite

Zu meinen Hauptpräsenzen haben sich dabei dieses Blog (WordPress) und meine Facebook-Fanseite entwickelt. Als einziger Automatismus in meinem Arbeitsablauf tweetet meine Fanseite. Alles andere mache ich manuell, wobei mir verschiedene Browserplugins und eigene Buttons im Blog die Wege erleichtern. Website und Blog sind auch auf mobile Nutzung eingerichtet (auf anderen Plattformen ist das ja bereits durch Apps gegeben).

Meine wichtigsten Präsenzen sind auf Blog, Website und Newsroom gut sichtbar verlinkt. Der Newsroom wiederum wird befüttert von verschiedenen Feeds, die diese Präsenzen oder meine Bookmarks zur Verfügung stellen. So ist es für jeden Besucher ganz leicht, alle relevanten Informationen auf den ersten Blick zu finden.

Das Social Web erweist sich also in mehr als einer Hinsicht als nutzbringend und v.a. inspirierend für mich. Hier kann man wesentlich effektiver und v.a. direkter netzwerken als es zuvor möglich war. Da ich außerdem aus gesundheitlichen Gründen nicht reisen kann, ermöglicht es mir, trotzdem mit Leuten auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. So lerne ich sowohl privat als auch geschäftlich viele Menschen kennen, gebe Schulungen, initiiere Projekte und führe sie durch und halte auch Vorträge und Gesprächsrunden bei Barcamps und Konferenzen.

Meine Perspektive beim stARTcamp Köln 2011

Dabei spare ich auch einiges an Zeit und Kosten, da Anreisen und Übernachten entfallen. Für Kollegen und Teilnehmer ansprechbar bin ich trotzdem jederzeit übers Social Web (anders geht es für mich nun mal nicht).Und das wird auch eifrig genutzt.

Wer jetzt meint, dabei kämen keine echten Kontakte zustande, dem muss ich widersprechen: Ich habe inzwischen viele liebe Kollegen und Freunde dadurch gefunden und Leser näher kennengelernt. Und spätestens wer mich hier zuhause besucht, wird feststellen, dass ich live kein bisschen anders bin als online. Denn Facebook und Co. sind einfach nur Kommunikations-Kanäle. Und wie Sie die nutzen, entscheiden Sie:

Das Social Web ist das, was SIE daraus machen!

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