„Wir kochen doch alle nur mit Wasser“ – neue Interviewreihe #meinweginsweb

Reaktionen wie die folgende begegnen mir immer wieder on- wie offline. Ich weise dann für gewöhnlich darauf hin, dass wir alle nur mit Wasser kochen. Dabei kam mir die Idee, eine Interviewreihe dazu zu machen, wie diejenigen, die andere auf ihrem Weg ins Social Web begleiten (sei es persönlich oder durch ihre Veröffentlichungen), selbst dorthin gefunden haben. Danke dafür an Olga Benner und alle anderen, die mich durch ihre Reaktionen auf diese Idee gebracht haben.

Interview-Fragen zu #meinweginsweb

  • Bitte stelle Dich kurz vor (Name, Ort, Tätigkeit, Website, Facebook, Twitter, Google+, drei Hashtags)
  • Seit wann bist Du online unterwegs, wann hast Du angefangen zu bloggen und wann bist Du dem ersten sozialen Netzwerk beigetreten? Wie bist Du dazu gekommen?
  • Gab es Menschen, die Dich persönlich oder durch Ihre Veröffentlichungen bei Deinem Einstieg ins Social Web begleitet haben?
  • Wie hat sich Dein Weg in Sachen digitale Kommunikation dann bis heute weiterentwickelt (nenne die wichtigsten Meilensteine)?
  • Gibt es Fehler, die Du auf Deinem Weg gemacht hast und wie können andere diese vermeiden?
  • Welche Wege empfiehlst Du Einsteigern oder denen, die sich in Sachen digitale Kommunikation fortbilden wollen?
  • Welches ist Dein bevorzugtes soziales Netzwerk und warum?
  • Welche aktuellen Entwicklungen in der digitalen Kommunikation findest Du besonders spannend?
  • Gibt es noch etwas, das Du den Lesern zum Thema Social Web oder digitale Kommunikation allgemein mitgeben möchtest?

Als ersten Interview-Partner werde ich hier PR-Blogger Klaus Eck vorstellen. Die Antworten welcher anderen Personen auf dieses Interview würden Sie interessieren?

Alle Interviews können nachgelesen werden unter
http://www.schwindt-pr.com/tag/meinweginsweb/.

Social Media für Jobsuche und Bewerbung nutzen (Gastartikel)

Als Deutschland Fußball-Weltmeister wurde, sind die sozialen Netzwerke explodiert. Sowohl Twitter als auch Facebook meldeten Nutzungsrekorde. Aber nicht nur für Sportevents steigt die Bedeutung von Social Media. Auch bei der Jobsuche lohnt es sich immer mehr, auf Facebook, Twitter und Co. zurückzugreifen. Dabei birgt jedes Netzwerk seine eigenen Vor- und Nachteile bei der Nutzung für den Bewerbungsprozess:

Facebook

Facebook ist die meistgenutzte Vernetzungsplattform weltweit. Aus dem Alltag ist das Netzwerk kaum noch wegzudenken, für Bewerbungen spielt Facebook bisher jedoch noch eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem kann Ihnen die Plattform eine bedeutende Hilfe sein.

Als erstes sollten Sie Ihr eigenes Profil genauestens überprüfen. Sind Ihre Privateinstellungen so gesetzt, dass Personalverantwortliche, die Bewerber googlen, wirklich nur das sehen, was sie sehen sollten? Beinhaltet Ihr Profil Bilder oder Postings von Ihnen oder Freunden, die Sie vielleicht besser löschen sollten, bevor sie in falsche Hände geraten?

Wenn Sie das sichergestellt haben, können Sie Facebook im nächsten Schritt vor allem für Recherchemaßnahmen einsetzen: Schauen Sie sich die Facebook-Seite Ihres Wunschunternehmens an. Der Auftritt im Social Web verrät Ihnen viel über die interne und externe Kommunikation in der Firma und kann damit beispielsweise Hinweise darauf liefern, ob Sie eher ein lockerer, frischer oder penibel strukturierter Joballtag erwartet. Die Postings des Unternehmens können auch Grundlage für einen kreativen Einstieg in Ihr Anschreiben sein. Sollten Sie den Ansprechpartner für Ihre Bewerbung kennen, können Sie selbstverständlich auch diesen auf Facebook suchen.

Twitter

Auch Twitter wird bisher wenig im Bereich der Jobsuche eingesetzt. Es lohnt sich jedoch auch hier ein Profil anzulegen, um sich über potentielle Arbeitgeber und vor allem über Stellenangebote zu informieren. Außerdem können Sie sowohl bei Facebook als auch bei Twitter mit Hilfe von Stichworten nach Bewerbungsratgebern suchen, deren Tipps und Artikel Ihnen bei der Erstellung Ihrer Bewerbung helfen können.

Für auf Twitter veröffentlichte Stellenangebote hat sich mittlerweile Jobtweet als eigene Stellenbörse etabliert. Hier finden Sie mit Hilfe der Suchfunktion für sich passende Angebote. Die aktive Nutzung von Facebook und Twitter für die tatsächliche Bewerbung bietet sich vor allem für Kreativberufe an, in denen Sie mit außergewöhnlichen Bewerbungen punkten können. Hier können Sie tatsächlich überlegen, eine Bewerbung auf 140 Zeichen zu verpacken.

Xing und LinkedIn

Die populärsten Netzwerke für die Bewerbung bleiben jedoch Xing und LinkedIn. Beide Portale sind speziell darauf ausgelegt, das eigene Karrierenetzwerk auf- und auszubauen.

Bei Xing können Sie sich in Fachgruppen mit anderen Mitgliedern austauschen, sich über Veranstaltungen und Artikel informieren sowie über die Teilnahme an regionalen XING-Events Ihre Karriere- und Einstiegschancen erhöhen und ihr Netzwerk ausbauen.  Bei der Registrierung auf XING legen Sie außerdem fest, warum Sie auf der Plattform aktiv sind und ob Sie von suchenden Personalverantwortlichen kontaktiert werden möchten. Entsprechend Ihrer Einstellungen unterstützt XING Sie dann durch Newsletter und Updates bei der Suche nach passenden Stellenangeboten.

Auch LinkedIn bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit der professionellen Selbstdarstellung, um Unternehmen und Headhunter auf sich aufmerksam zu machen. Hier können Sie Grafiken und andere Medien in Ihr Profil integrieren, wodurch sich das Portal perfekt für Designer, Fotografen und Webworker eignet. Außerdem ist LinkedIn im Gegensatz zu Xing international orienteirt. Wenn Sie über die Grenzen des deutschsprachigen Raumes hinaus nach  Jobangeboten suchen, sollten Sie sich bei LinkedIn über potentielle Stellen und Ansprechpartner informieren.

Wer bei der Jobsuche kein Angebot verpassen und immer auf dem aktuellsten Stand sein möchte, sollte Social Media somit unbedingt in den Such- und Bewerbungsprozess integrieren und deren vielfältige Funktionen nutzen.

Website und Social Media richtig vernetzen – Teil 6: Wiedererkennbarkeit sichern

Wie Sie die Basis Ihrer Online-Kommunikation technisch am besten mit Ihren Außenposten im Social Web verknüpfen, habe ich Ihnen in den vorangegangenen fünf Teilen dieser Serie gezeigt. Im diesem abschließenden Teil möchte ich noch auf das Thema Wiedererkennbarkeit zu sprechen kommen. Denn so gut Sie Ihre Präsenzen auf technischem Wege auch zueinander in Bezug setzen – damit allein ist es noch nicht getan…

Zwei weitere Punkte gilt es zu berücksichtigen, wenn es mit der Vernetzung von Website und Social Media wirklich funktionieren soll: Das ist um einen die Wahl der Namen für die einzelnen Präsenzen und zum anderen das Design derselben. Das klingt simpel, wird aber oft nicht berücksichtigt oder scheitert auch schon mal an den Vorgaben einzelner Plattformen. Deshalb sollten Sie auf Folgendes achten:

1. Name

Stellen Sie sicher, dass der Name Ihrer Sache online wie offline überall derselbe ist, gleich geschrieben wird, und versuchen Sie, die sprechenden Webadressen einzelner Accounts möglichst einheitlich zu gestalten. Manche Plattformen erlauben beispielsweise keine Bindestriche im Namen oder keine Kleinschreibung. Bei anderen können sprechende Adressen (vanity urls) nicht frei gewählt werden. Bei den großen Drei gilt es daher Folgendes zu beachten:

  • Facebook: Seitennamen dürfen in der Regel keinen Bindestrich enthalten und müssen mit einem Großbuchstaben beginnen. Die Webadresse kann nur einen Punkt enthalten, keinen Binde- oder Unterstrich, Groß- und Kleinschreibung in der url ist möglich, wird aber (genau wie Punkt) ohnehin in beiden Varianten vergeben (d.h. facebook.com/meine.firma führt zur selben Seite wie facebook.com/MeineFirma). Seitenname und Webadresse können unabhängig voneinander vergeben werden.
  • Twitter: Aus der Wahl des Benutzernamens ergibt sich automatisch die Webadresse, d.h. Benutzername @maxmeier = Webadresse https://twitter.com/maxmeier. Das Profil kann aber einen anderen Namen als den Benutzernamen haben, z.B. @ulrikedue als Benutzername für das Profil von Ulrike Dümpelmann oder @caschy für Carsten Knobloch. Punkt oder Bindestrich im Benutzernamen sind nicht möglich, wohl aber Unterstrich.
  • Google+: Bindestrich und Kleinschreibung im Seitennamen sind möglich, vanity url wird nur ab bestimmter Followerzahl und bei verifizierter Seite möglich und ist nur sehr beschränkt wählbar. Alternativ kann die vanity url für das Verlinken von außen (nicht für die Anzeige beim Aufrufen des Accounts) über externe Dienste wie z.B. gplus.to erstellt werden.

Übrigens: Wenn ich im Text eines Instagram-Postings den @instgrambenutzernamen von jemandem nenne und derjenige sein Instagram mit seinem Twitter-Profil verbunden hat, dann ersetzt Twitter die Verlinkung automatisch durch @twitterbenutzername. Es empfiehlt sich also, diese beiden Namen möglichst gleich zu vergeben.

2. Design

Neben der Namensvergabe ist es auch wichtig, bei der Gestaltung der einzelnen Präsenzen möglichst wiedererkennbar zu sein. Da jede Plattform andere Größen für Profil und Titelbilder verwendet und diese auch öfter mal verändert, kann das ganz schön hakelig werden. Eine Übersicht über die derzeit aktuellen Bildgrößen gibt es bei Daniel Rehn.

Wenn Sie sich bei den Profilbildern für ein Logo entscheiden, dann muss dieses sowohl quadratisch (Facebook und Twitter) als auch im runden Ausschnitt (Google+) lesbar sein. Es sollte nicht zu viele Details und einen guten Kontrast haben, damit es auch in Form der kleinen Avatare, die später bei den einzelnen Beiträgen dabei stehen, wiedererkennbar ist. Entscheiden Sie sich für ein Personenfoto, dann sollte es überall dasselbe sein, möglichst sympathisch rüberkommen (lächeln) und zum Anlass passen (privat oder geschäftlich).

Das Titelbild dient der Dekoration und sollte, wenn möglich auch überall dasselbe sein. Da in den mobilen Apps die Position des Profilbilds im Verhältnis zum Titelbild gegenüber der Desktopansicht variiert, sollte das Titelbild tatsächlich nur illustrierenden Charakter haben und funktionieren, egal wo sich das Profilbild darüberschiebt.

Soviel zum Thema Vernetzung Ihrer Website als Basis Ihrer Online-Kommunikation mit Ihren Social-Media-Präsenzen als Außenposten. Alle Teile dieser Serie erreichen Sie über die Liste in Teil 1. Die komplette Serie kann unter http://www.schwindt-pr.com/download/ als pdf oder ePub kostenlos heruntergeladen werden.

Falls Sie einzelne Fragen zum Thema Vernetzung haben, hinterlassen Sie mir einfach hier einen Kommentar. Bei Interesse an einer Analyse Ihres Vernetzungsstatus und einer Beratung zu möglichen Optimierungsmaßnahmen nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Website und Social Media richtig vernetzen – Teil 5: Beiträge richtig weitersagen

Nachdem wir die Vernetzung von der Website hin zu den Social-Media-Präsenzen betrachtet und uns dann der Verknüpfung in der umgekehrten Richtung zugewandt haben, geht es diesmal darum, wie Beiträge richtig weitergesagt werden. Und das nicht nur per direktem Link zur Website, sondern auch per Teilen eines solchen Links innerhalb eines oder mehrerer Social-Media-Dienste.

1. Direktes Verlinken von Website-Inhalten

1.1. Verlinken von eigenen Inhalten

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Beiträge in Social Media, die auf Ihre externen Inhalte (z.B. in Ihrem Blog) verweisen sollen, können entweder per Textlink oder Linkanhang umgesetzt werden. Bei den großen Drei geht das wie folgt:

  • Facebook: Sobald Sie die Linkadresse in das Eingabefeld setzen, wird automatisch ein Anhang erzeugt (wie dieser richtig vorbereitet werden kann, habe ich in Teil 3 gezeigt). Danach können Sie die Linkadresse auch wieder aus dem Textfeld löschen und etwas anderes hineinschreiben. Und auch den Anhang können Sie vor dem Veröffentlichen noch nachbearbeiten. Wie das geht, habe ich hier im Blog auch schon beschrieben.
  • Google+: Hier können Sie es entweder wie in Facebook handhaben und den Link ins Textfeld schreiben, oder Sie nutzen dazu die Linkanhang-Funktion über das gelbe Kettensymbol. Den daraus entstehenden Anhang können Sie nicht wie in Facebook verändern, sondern nur das Bild daraus entfernen.
    Übrigens werden Links, die über das Kettensymbol eingegeben werden, von der Suchmaschine Google schnell registriert (dofollow), während die über Textfeld eingegebenen Links mit anderem Anhang (z.B. Foto) nicht indexiert werden (nofollow).  (Quelle)
  • Twitter: Früher musste man Linkadressen für die Nutzung in Twitter erst manuell kürzen, um noch genügend Zeichen für den Beitragstext übrig zu haben. Inzwischen kann Twitter das automatisch. Sie können also einfach die Linkadresse einfügen und Twitter verkürzt sie dann. Linkanhänge gibt es hier nicht.

1.2. Verlinken von Inhalten anderer

Wenn Sie auf dieselbe Weise externe Beiträge von anderen verlinken, bietet es sich an, den Urheber via @mention miteinzubeziehen. Das bedeutet, dass Sie

a) den Autor oder die Seite, von dem/der der Beitrag stammt, über Ihr Weitersagen informieren (@mention erzeugt in den meisten Fällen eine Benachrichtigung)
b) Ihren Lesern eine Referenz zur Quelle innerhalb des Social-Media-Dienstes angeben, in dem Sie sich gerade befinden. (Unter anderem deshalb ist es wichtig, die passenden Social-Media-Profile/Seiten zu einer Website leicht auffindbar zu machen, siehe Teil 2 dieser Serie.) So empfehlen Sie den Urheber zum einen weiter und geben Ihrem Beitrag mehr Vertrauenswürdigkeit.

Dieses Verlinken via @mention funktioniert wie folgt:

  • Facebook: Geben Sie den Namen des Urhebers mit @ beginnend (ohne Leerzeichen!) ein. Facebook wird Ihnen dann eine Auswahl passender Profile/Seiten als Dropdown anbieten. Aber Achtung! Seiten können keine Profile verlinken und auch Profile können nur die Profile verlinken, mit denen sie vernetzt sind! (Mehr dazu lesen und noch mehr.)
  • Google+: Hier setzen Sie statt des @-Zeichens ein + vor den Namen des zu Verlinkenden (ohne Leerzeichen!). In Google+ kann jeder jeden verlinken, egal ob Profil oder Seite.
  • Twitter: Auch hier funktioniert das Verlinken einer anderen Person über das @-Zeichen.

So entsteht nicht nur ein Verweis nach draußen zu dem Beitrag auf einer Website, sondern zusätzlich einer innerhalb des betreffenden Dienstes zur Präsenz des Urhebers. Folgende Grafik zeigt das am Beispiel Ihrer Website-Inhalte, die von jemand anderem via Facebook/Google+/Twitter mit Bezug auf Ihre dortige Präsenz verlinkt werden:

mention

2. Teilen innerhalb eines Dienstes

Neben den Beiträgen, die explizit durch Verlinkung einer externen Webadresse gepostet werden, können Ihre Inhalte natürlich von dort aus erneut weitergesagt werden. Geschieht dies über die im jeweiligen Dienst eingebauten Weitersagefunktionen, so wird der Bezug zu dem Posting, von dem aus geteilt wurde, automatisch hergestellt:

  • Facebook: Unter jedem Facebok-Beitrag befindet sich ein Link namens Teilen, über den dieser Beitrag woanders hin weitergesagt werden kann. Das erzeugt im geteilten Beitrag den Vermerk, der zum einen mit dem/der Ursprungsprofil/seite verlinkt und außerdem mit dem Ursprungsbeitrag. (Siehe auch Richtig Teilen in Facebook und Der Mythos vom Teilen über die ursprüngliche Sichtbarkeit hinaus.)
  • Google+: Auch hier gibt es unter jedem Beitrag eine Teilen-Funktion über den Button mit dem geschwungenen Pfeil – es sei denn, das erneute Teilen wurde deaktiviert. Dies erzeugt einen automatischen Verweis zum Ursprungsabsender und -beitrag.
  • Twitter: Hier können Sie Beiträge über die sogenannte Retweet-Funktion weitersagen, die sich hinter dem kreisförmigen Doppelpfeil unter einem Beitrag verbirgt. Dabei können sie entweder automatisch retweeten, so dass der Beitrag mit dem Originalabsender und dem Vermerk XY retweetete erscheint, oder Sie nutzen die Zitieren-Funktion, die es Ihnen erlaubt, das Ganze noch mit einem Kommentar und einem manuellen RT (für Retweet) zu versehen.

In allen drei Diensten wird das direkte Teilen/Retweeten unter dem bereffenden Beitrag mitgezählt und nachvollziehbar gemacht. Nur in Google+ lässt sich auch die weitere Verbreitung eines Beitrags über die sogenannten Ripples nachvollziehen!

Soviel zum richtigen Vernetzen von Website und Social Media. Im letzten Teil der Serie wird es noch einen Exkurs zum Thema Wiedererkennbarkeit geben. Die Links zu allen Teilen dieser Serie finden Sie im ersten Teil. Die komplette Serie kann unter http://www.schwindt-pr.com/download/ als pdf oder ePub kostenlos heruntergeladen werden.

Website und Social Media richtig vernetzen – Teil 1

Die richtige Vernetzung der eigenen Website (oder des eigenen Blogs) mit den dazugehörigen Präsenzen in den sozialen Netzwerken ist ein Thema, das leider viele vernachlässigen oder bei dem oft Fehler gemacht werden. Das hat zur Folge, dass die einzelnen Präsenzen etwas verloren für sich stehen und nicht ihre volle Wirkung entfalten können. Daher möchte ich das Thema in einer kleinen Serie* aufgreifen:

Diese Serie wird folgende Teile haben:

  1. Das Vernetzungsgeflecht von Website und Social-Media-Präsenzen
  2. Social-Media-Präsenzen von der Website aus auffindbar machen
  3. Weitersagen der eigenen Inhalte erleichtern
  4. Website von Social-Media-Präsenzen aus auffindbar machen (Impressumspflicht)
  5. Beiträge via Social Media richtig weitersagen
  6. Wiedererkennbarkeit sichern

Ihre Website ist Ihre Basis und damit Bezugspunkt für jedwede Kommunikation Ihrerseits im Web. Ihre Präsenzen auf Facebook und Co. stellen Außenposten dieser Basis dar. Über diese Außenposten können Sie für die Weiterverbreitung eigener Inhalte sorgen, Beiträge von anderen weiterempfehlen, sich informieren und diskutieren sowie Ihr Netzwerk pflegen.

Aber diese Präsenzen nur zu haben, reicht nicht. Jede einzelne von ihnen muss auch leicht auffindbar sein – egal wo der Besucher einsteigt – und alle Präsenzen zusammen sollten sinnvoll miteinander verknüpft werden.

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Podcast-Versuch 1: Geht es mit Smartphone leichter? UPDATED

podcast

Mehr Mut zu Podcasts fordert Christian Müller von sozial-pr.net in seiner Podcast-Reihe Sozialgespräch. Nachem ich dort kürzlich zum Thema „Wie definierst Du Erfolg?“ zu Gast sein durfte, hab ich mir gedacht, ich versuche es mal. Also, Christian – und alle anderen – here we go!

Thema meines ersten kleinen Podcast-Versuchs ist: Erleichtert uns das Smartphone das Arbeiten? Bei mir ist die Antwort klar: JA! Warum und wie es mir geht, wenn ich keins habe, erzähle ich hier:

Meine Frage an die Leser/Zuhörer ist nun: Wie geht es anderen? Ist es besser mit oder ohne Smartphone und warum? Ich bin gespannt auf die Kommentare – ob per Video oder Audio oder einfach ganz normal per Text! 🙂

Und weil ich schon gefragt wurde: Es ist ein Samsung Galaxy S4 und den Podcast habe ich nur mit dem internen Mikro aufgenommen und das ergebnis ungeschnitten bei Soundcloud hochgeladen.

UPDATE: Christian hat mir gleich einen Audiokommentar zu diesem Artikel geschickt, den ich gern hier ergänze:

UPDATE2: Meine Leserin Brigitte Steitz hat mir diese Antwort zur Veröffentlichung geschickt:

Alle drei Audiodateien habe ich zusammen in einer Playlist hier am Stück verfügbar gemacht: https://soundcloud.com/schwindtpr/sets/podcast-1-und-antworten

Einfach kommunizieren #eifko

Ich habe mein Blog dereinst „In Sachen Kommunikation“ getauft. Schon bald wurde es aber eher zu „In Sachen Facebook und manchmal noch was anderes“. In letzter Zeit habe ich damit gehadert. Ich möchte nicht bloß als Erklärbär gesehen werden. Aber dann begriff ich Folgendes: Meine Leser haben mich durch ihre Rückfragen dazu gebracht, über das zu schreiben, was hier zu lesen steht. Dabei gibt es doch viele Blogs, die über Neuerungen oder Funktionen bei Facebook oder im Social Web berichten. Was unterscheidet mich denn von denen? Die Antwort lautet: ich kommuniziere einfach!
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Bestatter und Social Media?

Ich bekomme immer wieder Interviewanfragen aus den unterschiedlichsten Branchen, von der PR bis zum Handwerk – und nun auch von einem Magazin für Bestatter! Da ich mich bislang nicht mit dem Thema Bestatter und Social Media auseinandergesetzt hatte, habe ich die Frage via Twitter und Facebook an meine Leser weitergegeben und dabei interessante Linktipps bekommen. Die Ergebnisse der sehr angeregten Diskussion habe ich hier via Storify zusammengefasst:

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